Di., 19.09.2017

Am Gymnasium beteiligen sich 298 junge Leute an der Juniorwahl Schüler üben Demokratie

14 Uhr, die Wahl ist vorbei. Nissa Mehdi, Zoe Lilge, Tobi Krause, Tom Cosack, Ellen Nogossek und Antje Volbert (von links) leeren die Wahlurne. Jetzt geht es ans Auszählen. Das Ergebnis wird aber erst Sonntag bekannt gegeben.

14 Uhr, die Wahl ist vorbei. Nissa Mehdi, Zoe Lilge, Tobi Krause, Tom Cosack, Ellen Nogossek und Antje Volbert (von links) leeren die Wahlurne. Jetzt geht es ans Auszählen. Das Ergebnis wird aber erst Sonntag bekannt gegeben. Foto: Matthias Kleemann

Von Matthias Kleemann

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Bei der Juniorwahl am Gymnasium ist alles wie bei der richtigen Bundestagswahl. Und das ist auch der erste Eindruck beim Betreten des Wahllokals.

Denn Wahllokale, auch bei der Wahl am kommenden Sonntag, befinden sich ohnehin häufig in Schulen. Da sitzen Wahlhelfer und prüfen Listen, Wähler kommen und lassen sich Stimmzettel aushändigen, die ebenfalls genauso aussehen wie bei der richtigen Wahl.

Es gibt einen Wahlvorstand, ein Wählerverzeichnis und Wahlbenachrichtigungen. Die sollte man zur Abstimmung mitbringen. Hat man sie vergessen, ist es aber auch nicht schlimm. Wie im richtigen Leben reicht es, sich auszuweisen, und dafür dürfen die Schüler dann auch den Schülerausweis vorlegen.

Die Juniorwahl ist eine bundesweite Probeabstimmung für Schüler, organisiert vom Verein »Kumulus« aus Berlin, der sich als gemeinnützig und überparteilich bezeichnet. Am Gymnasium Schloß Holte-Stukenbrock beteiligen sich an der Juniorwahl die Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis Q2 (12. Jahrgangsstufe), die einen Politik- oder Sozialwissenschaftskurs belegt haben. Sie sind automatisch im Wählerverzeichnis gelandet und haben eine Wahlbenachrichtigung bekommen.

Es sind es insgesamt 363 Schüler, teilt Antje Volbert von der Sowi-Fachschaft mit. 298 von ihnen haben ihre Stimme abgegeben, das ist eine Wahlbeteiligung von 82,1 Prozent. Dabei können auch solche Schüler an der Juniorwahl teilnehmen, die schon 18 Jahre alt sind, also tatsächlich wahlberechtigt sind.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am M;ittwoch, 20. September, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Schloß Holte-Stukenbrock.

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