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Fr., 18.08.2017

Motivationsrede des Arminia-Co-Trainers wird erneut für Werbespot genutzt Schweika macht den Rump

Die Dreharbeiten haben von Beginn bis zur Fertigstellung weniger als 24 Stunden gedauert, heißt es.

Die Dreharbeiten haben von Beginn bis zur Fertigstellung weniger als 24 Stunden gedauert, heißt es. Foto: Alpecin

Bielefeld (WB/acl). Ob Carsten Rump damit gerechnet hätte? Wohl eher nicht. Mittlerweile hat Arminia-Sponsor Alpecin schon den zweiten Werbespot gedreht, der auf der  irren Motivationsrede fußt, die den Zweitligisten und seinen Co-Trainer in die Schlagzeilen katapultierte.

Auch Jeff Saibene spielt mit. Foto: Alpecin

Nach dem sensationellen  6:0-Heimerfolg über Eintracht Braunschweig verbreitete sich ein Video der Ansprache millionenfach im Internet. Etwas womit er niemals gerechnet hätte, wie er während des Arminia-Trainingslager  im Video-Interview verriet.

Dieses Mal ist es aber nicht Rump, der die Mannschaft motiviert, sondern Physiotherapeut Michael Schweika. Und es geht auch nicht um Abstiegskampf, sondern um - wie sollte es anders sein – ein Haarprodukt. »Eine Sache habe ich noch«, setzt Schweika in dem 30-sekündigen Clip an. »Alles ist vorbereitet. Euren Kopf werde ich gleich auch noch einrenken. Aber ihr müsst euch selbst um eure Haare kümmern!«

Zum Start der 104. Tour de France hatte die Dr.-Wolff-Gruppe bereits einen  ähnlichen Werbespot veröffentlicht . Darin zu sehen ist Alpecin-Chef Eduard R. Dörrenberg umringt vom Radsportteam Katusha Alpecin.

»Mit dem TV-Werbespot, der pünktlich zum Saisonstart der 1.Bundesliga auf Sky, in der ARD-Sportschau und zwischen den Zusammenfassungen auf RTL Nitro am Montagabend zu sehen sein wird, erreicht die Zusammenarbeit einen weiteren Höhepunkt«, teilte Arminia am Freitag mit.

»Unser Physiotherapeut Michael Schweika ist eigentlich dafür zuständig unsere Spieler bestmöglich zu unterstützen, damit sie auf den Punkt genau voll belastet werden können. Im TV-Spot zeigt er jetzt eine ganz andere Seite«, sagt DSC-Cheftrainer Jeff Saibene (der übrigens auch im Clip zu sehen ist).

Die Dreharbeiten haben von Beginn bis zur Fertigstellung weniger als 24 Stunden gedauert. Somit zählt die Produktion, umgesetzt vom Bielefelder Unternehmen Simian, zu den schnellsten Projekten unter den TV-Spots und wird als »Near-Live-Produktion« bezeichnet.

Hier das Original: 

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