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Sa., 09.09.2017

DSC erwartet Aufsteiger MSV Duisburg – Weihrauch ist angekommen Hungrig auf die Spitze

Patrick Weihrauch (rechts) hat sich einen Platz im Arminia-Team erkämpft.

Patrick Weihrauch (rechts) hat sich einen Platz im Arminia-Team erkämpft. Foto: Thomas F. Starke

Von Philipp Bülter

Bielefeld (WB). Auf dem Weg zurück an die Tabellenspitze: Bereits mit einem Remis im Heimspiel gegen Aufsteiger MSV Duisburg kann Arminia Bielefeld zumindest vorerst die Führungsposition in der 2. Liga zurückerobern. »Wir strotzen voller Selbstvertrauen«, sagt Trainer Jeff Saibene.

Der Luxemburger verbrachte die freie Zeit der Ländespielpause drei Tage lang bei seiner Familie in der Schweiz und verfolgte mit Genuss das sensationelle 0:0 seiner Landsmänner gegen Frankreich. »Das war schön und hat richtig gut getan«, sagt Saibene. Der DSC-Coach ließ es sich auch nicht nehmen, Luxemburgs Nationaltrainer und Freund Luc Holtz telefonisch zum Punktgewinn zu gratulieren.

Nach den Länderspielen folgt der Ligaalltag: Gegen den MSV Duisburg kehren Julian Börner und Mittelfeldmotor Tom Schütz in den Kader zurück. Kapitän Börner winkt dabei wieder sein Stammplatz in der Startelf. Einen festen Platz in der Mannschaft hat sich nach anfänglichen Problemen Zugang Patrick Weihrauch erkämpft. Nach zwei Startelfeinsätzen (zwei Torvorlagen) ist der ehemalige Würzburger in Bielefeld angekommen. Er habe es »gut einordnen können«, dass er zu Saisonbeginn auf der Ersatzbank saß.

Mehr lesen Sie am Samstag/Sonntag, 9./10. September, im WESTFALEN-BLATT.

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Vorgeführt

Einen traurige Vorstellung Arminia Bielefelds die deutlich macht, es geht auch in dieseer Saison wieder gegen den Abstieg. Das alte Dilemma war wieder deutlich zu sehen: Technische Mängel, schlechtes Zweikampfverhalten und ein Passspiel, das den Namen nicht verdient. Duisburg hat gezeigt, wie Fußball gespielt werden muss. Sie waren in allen Belangen überlegen. Und unser Dick, auf den man angeblich nicht verzichten kann: Er ist immer für ein Tor gut. Er und Hartherz sind beide nicht zweitligatauglich. Wenn dann auch andere noch völlig neben sich stehen, gibt es einen Grottenkick, so wie wir ihn heute gesehen haben. Schade, wo sich gerade die Zuschauerzahlen nach oben bewegten. Dieser Trend wird nun nicht mehr anhalten.

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