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Sa., 28.10.2017

Ex-Arminen verfolgen Heimspiel gegen Ingoldstadt und wollen soziales Engagement stärken Wiedersehen für die DSC-Allstars

Gemeinsam auf der Tribüne: Die Ex-Arminen verfolgen das Heimspiel ihrer Nachfolger gegen den FC Ingolstadt.

Gemeinsam auf der Tribüne: Die Ex-Arminen verfolgen das Heimspiel ihrer Nachfolger gegen den FC Ingolstadt.

Bielefeld (WB). Großes Wiedersehen in der Schüco Arena: Am Rande des Zweitligaspiels zwischen dem DSC und dem FC Ingolstadt (1:3) kamen am Freitagabend ehemalige Arminia-Profis auf der Osttribüne zusammen.

Rund 20 »DSC-Allstars« waren einer Einladung von Bielefeld United und dem DSC Arminia Bielefeld gefolgt. Arminias kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek begrüßte die Ehrengäste gemeinsam mit Ex-Profi Uwe Fuchs, Vorsitzender von Bielefeld United.

»Es freut uns sehr, ein erstes Treffen dieser Art zu organisieren und dass zahlreiche Ex-Spieler unterschiedlichster Arminia-Generationen unsere Einladung angenommen haben«, sagte Rejek zur Begrüßung.

Engere Vernetzung ehemaliger Arminen

Dem ungezwungenen Austausch und Wiedersehen während des Heimspiels gegen Ingolstadt lagen konkrete Absichten zugrunde. Arminia und Bielefeld United, zusammen mit dem Fan-Projekt Bielefeld seit Oktober 2016 Partner im »Bündnis Bielefeld«, wollen durch eine engere Vernetzung ehemaliger Arminen ihre gemeinsame Arbeit im Bündnis weiter entwickeln.

Bielefeld United, Arminia und das Fan-Projekt organisieren Trainingseinheiten und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene aus schwierigen Verhältnissen. »Viele Ex-Arminen stehen untereinander nach wie vor in engem Kontakt. Daher lag die Idee nahe, gemeinsam mit dem Verein für sie einen Anlaufpunkt zu schaffen«, erklärte Uwe Fuchs.

Zugleich möchte auch Arminia den Kontakt zu seinen ehemaligen Kickern neu aufleben lassen. »Wir möchten signalisieren, dass denjenigen, die für Schwarz-Weiß-Blau die Knochen hingehalten haben, die Tür bei Arminia offen steht«, betonte DSC-Präsident Hans-Jürgen Laufer. Fuchs würde Treffen dieser Art gerne institutionalisieren: »Wir wollen den Profisport nutzen, um unser soziales Engagement in der Region zu stärken und die ehemaligen Profis als Vorbilder und Unterstützer für unsere Teilnehmer gewinnen.«

Sie waren dabei:

Karsten Bremke, Matthias Westerwinter, Detlef Schnier, Andreas Ellguth, Manuel Hornig, Markus Bollmann, Detlef Kemena, Jörg Zillies, Klaus Köller, Norbert Eilenfeldt, Efthimios Kompodietas, Ansgar Brinkmann, Oliver Kirch, Wolfgang Pohl, Wolfgang Kneib, Martin Kollenberg, Hans Lösekann, Stefan Braunschweig.

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