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Mi., 27.06.2018

Der DSC hält die selbstgesetzte Frist 30. Juni nicht ein Arminias Stadionverkauf verzögert sich

Die Schüco-Arena im Bielefelder Westen.

Die Schüco-Arena im Bielefelder Westen. Foto: Thomas F. Starke

Bielefeld (WB/sba). Eigentlich hatte sich Arminia Bielefeld den 30. Juni selbst als Zieldatum für den Verkauf des Stadions gesetzt. Diesen Termin kann der Klub aber nicht einhalten.

Das bestätigte am Mittwoch Geschäftsführer Markus Rejek: »Wir sind auf der Zielgeraden und stehen in finalen Verhandlungen und Vertragsgesprächen. Die Abwicklung der Transaktion bis zum 30. Juni werden wir jedoch nicht schaffen. Mit dem Stand der Dinge sind wir sehr zufrieden und gehen davon aus, dass wir den Stadionverkauf zeitnah abschließen können.«

Mitte Juni zeigten sich Verantwortliche noch zuversichtlich , das Datum einhalten zu können, ohne sich auf den 30. Juni festlegen lassen zu wollen. In einer Aufsichtsratssitzung am 11. Juni einigte sich das Kontrollgremium des Zweitligisten darauf, die fünf von Interessenten vorliegenden Angebote auf drei zu reduzieren.

Der Verkauf des Stadions ist elementarer Bestandteil des Sanierungskonzepts , das der Zweitligist mit dem Bündnis Ostwestfalen (bisher zwölf Geldgeber aus der Region) umsetzen will.

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