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Di., 09.05.2017

Basketballer hielten sich bei Tönnies fit – Vizemeister hofft auf Verzicht oder Rückzug Westfalen Mustangs unter Beobachtung

Kristoffer Douse hat sich lang gemacht für die Westfalen Mustangs, doch das ist Vergangenheit. Der Kanadier wird nicht noch mal für den Basketballklub zum Dunk ansetzen.

Kristoffer Douse hat sich lang gemacht für die Westfalen Mustangs, doch das ist Vergangenheit. Der Kanadier wird nicht noch mal für den Basketballklub zum Dunk ansetzen. Foto: Inderlied

Von Christian Bröder

Rheda-Wiedenbrück (WB). Am Dienstag um 13:47 Uhr ist das Profilbild der Westfalen Mustangs bei Facebook verändert worden. Keine neue Bewegung ist dagegen in den Fall des neuerlichen Vorwürfen ausgesetzten Basketballklubs aus Rheda-Wiedenbrück gekommen. Die Klubverantwortlichen rühren sich nicht weiter, eine Stellungnahme steht aus. Dabei ist das Interesse über die Zukunft des Vereins von vielen Seiten groß.

Auch im Hause Tönnies hat man von den Vorwürfen vier ehemaliger Spieler, den Anschuldigungen durch Hotels, dem Ausstieg von Hauptsponsor Pflüger sowie den Gerüchten um eine drohende Insolvenz Notiz genommen. Zwar ist der Konzern von Schalke-Boss Clemens Tönnies kein klassischer Sponsor des Aufsteigers in die 1. Regionalliga, er hat allerdings in der Vergangenheit für eine Förderung gesorgt.

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Wir schauen uns genau an, was um den Verein jetzt passiert und wie er sich aufstellt.

André Vielstädte

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Akteure des Vereins durften für Kraft- und Ausdauer-Einheiten das firmeneigene Fitnessstudio am Unternehmenssitz »In der Mark« benutzen. »In der vergangenen Saison haben einige Spieler bei uns trainiert. Ob wir diese Förderung auch weiter bieten, haben wir noch nicht entschieden. Wir schauen uns genau an, was um den Verein jetzt passiert und wie er sich aufstellt«, erklärte Tönnies-Sprecher André Vielstädte am Mittwochnachmittag.

Auch der BSV Wulfen verfolgt die Ereignisse mit großem Interesse

Mit Interesse verfolgen derweil auch die Klubverantwortlichen beim BSV Wulfen die Ereignisse bei den Mustangs. »Die Wölfe« um Trainerin Marsha Owusu Gyamfi sind in der abgelaufenen Saison 2016/17 in der 2. Regionalliga Vizemeister hinter den »Wildpferden« aus Wiedenbrück geworden und erhoffen sich nun doch noch Chancen auf einen Aufstieg in »ihre« 1. Regionalliga.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 10. Mai, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

Kommentare

Nicht zu fassen.

Das besagte "Vorstandsduo", bestehend lediglich aus Mutter und Sohn, ist seit
Jahren für unfassbare kriminelle Eskapaden bekannt.
Ihr halbes Leben besteht aus Lug und Betrug.
Bedenkt man ferner, dass sogar die hiesige (genossenschaftliche) Volksbank
jahrelang Gelder in diesen Betrüger-Verein gepumpt hat, fehlen einem die Worte.
Mein eindringlicher Appell: KEIN GELD MEHR FÜR DIE WIEDENBRÜCKER MUSTANGS

1 Kommentare

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