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So., 26.11.2017

2. Frauenfußball-Bundesliga: 4:4 gegen Meppen nach 3:1-Führung und 3:4-Rückstand HSV erlebt Wechselbad der Gefühle

Herfords Friederike Schaaf (links) kann vor Meppens Lisa-Marie Weiss klären. Drei Gegentore innerhalb von sechs Minuten zerstörten den Traum vom ersten HSV-Sieg

Herfords Friederike Schaaf (links) kann vor Meppens Lisa-Marie Weiss klären. Drei Gegentore innerhalb von sechs Minuten zerstörten den Traum vom ersten HSV-Sieg Foto: Klaus Münstermann

Von Klaus Münstermann

Herford (WB). Der Herforder SV hat den ersten Sieg in der 2. Frauenfußball-Bundesliga am Samstag verpasst. Im vorgezogenen Meisterschaftsspiel gegen den SV Meppen auf dem Kunstrasen am Stadion reichte den Gastgeberinnen eine 3:1-Pausenführung nicht. Am Ende musste der HSV sogar froh sein, noch ein 4:4-Unentschieden gerettet zu haben.

HSV-Trainer Ralf Lietz musste kurzfristig passen, nachdem er sich im Haushalt heftig den Kopf gestoßen hatte und im Krankenhaus ambulant behandelt wurde. Und so spielte das Liga-Schlusslicht, angetrieben von Co-Trainer Jörg Dymny, eine ansehnliche erste Halbzeit, geriet aber 0:1 in Rückstand. Nach einem Zuspiel durch die zentrale Schnittstelle der Herforder Abwehr, ließ Shiho Shimoyamada (13.) HSV-Hüterin Alisa Ostwald keine Chance. Doch der HSV antwortete.

Mehr lesen Sie am Montag, 27. November, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Herford-Bünde.

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