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Sa., 25.11.2017

Tischtennis-Champions League: Driburg bietet Topfavorit mehr Paroli als im Hinspiel Diese Niederlage schmerzt nicht

Nina Mittelham agiert mit viel Übersicht. Sie hat Europameisterin Elizabeta Samara an den Rand einer Niederlage geführt.

Nina Mittelham agiert mit viel Übersicht. Sie hat Europameisterin Elizabeta Samara an den Rand einer Niederlage geführt. Foto: Sylvia Rasche

Von Sylvia Rasche

Bad Driburg (WB). Das ist eine Niederlage mit Ansage: Der TuS Bad Driburg hat das Champions League-Heimspiel gegen KTS Tarnobrzeg 0:3 verloren. Die positive Nachricht: Der Bundesligist hat dem polnischen Star-Ensemble deutlich mehr Paroli als im Hinspiel geboten.

»Das sind absolute Weltklassespielerinnen. Wir können uns keinen Vorwurf machen, weil wir alles gegeben haben«, fasste Driburgs Coach Nadine Bollmeier die gut zwei Stunden in der Südstadthalle treffend zusammen. »Wenn wir gegen diese Mannschaft punkten möchten, müssen wir deutlich mehr als 100 Prozent bringen und auf eine Schwächephase der Gegnerinnen hoffen«, führte die frühere Nationalspielerin an.

Ein Lob gab es nach der Partie auch vom Gegner. »Driburg hat sehr viel besser gespielt als Him inspiel. Wir freuen uns sehr, dass wir 3:0 gewonnen haben«, sagte Tarnobrzegs Spitzenspielerin Han Ying

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Montag, 27. November, im WESTFALEN-BLATT, Ausgaben im Kreis Höxter.

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