Do., 21.12.2017

Verletzungspech bleibt den Uni Baskets vor dem Doppelduell gegen Heidelberg treu Jetzt fällt auch noch Voigtmann aus

Baskets-Center Georg Voigtmann fällt aufgrund eines Bänderrisses bis Ende Januar aus.

Baskets-Center Georg Voigtmann fällt aufgrund eines Bänderrisses bis Ende Januar aus. Foto: Matthias Wippermann

Paderborn (wip). Ivan Buntic und Dominik Wolf stehen den Uni Baskets Paderborn schon seit Wochen nicht zur Verfügung, vor dem Doppelduell gegen die MLP Academics Heidelberg fällt auch noch Georg Voigtmann verletzt aus. Der Brettspieler zog sich beim 79:72-Auswärtssieg gegen Baunach einen Bänderriss zu, verpasst dadurch beide Spiele gegen Heidelberg (Freitag, 22. Dezember, 19.30 Uhr, Sportzentrum Maspernplatz sowie Dienstag, 26. Dezember, 17 Uhr, in Heidelberg) und wohl auch die ersten vier Begegnungen des neuen Jahres.

»Georg wird bis Ende Januar ausfallen. Damit fehlt uns der dritte deutsche Spieler der Rotation«, berichtet Headcoach Uli Naechster und geht auf die Folgen ein: »Zum einen werden wir mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Bank auffüllen, zum anderen werden die übrig gebliebenen deutschen Stammkräfte entsprechend viele Minuten spielen.« Der erste Teil seiner Aussage betrifft Melvin Jostmann, Fritz Hemschemeier und Miles Osei. Der zweite Teil Phillip Daubner, Maximilian Kuhle und Luca Kahl.

Naechster: »Diszipliniert und clever agieren.«

Da mit Buntic und Voigtmann zwei Spieler der großen Positionen fehlen, kommt auch auf das US-amerikanische Center-Duo Morgan Grim und Ethan O’Day mehr Arbeit zu. Entsprechend sollen sich die Baskets taktisch verhalten. »Wir dürfen nicht zu früh in Foulprobleme geraten und müssen diszipliniert und clever agieren. Der ein oder andere wird auch auf ungewohnter Position aushelfen müssen«, meint Naechster und gibt sich dennoch optimistisch. »Jammern nützt nichts. Wir müssen jetzt Ideen erarbeiten. Gegen Baunach hat es in der zweiten Halbzeit mit diesem Personal auch geklappt. Vor allem, wie wir das Spiel gedreht haben, spricht für die Entwicklung der Mannschaft. Der Trend zeigt in die richtige Richtung. Da ist auch die Verletzungssituation egal.«

Natürlich würden sich die Baskets gerne am Freitag mit einem Sieg gegen Heidelberg im letzten Heimspiel des Jahres von ihren Fans verabschieden. Gelingt dies nicht, haben sie schon vier Tage später die Chance zur Revanche.

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