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Mi., 29.11.2017

Feuerwehr startet Übung in Bielefeld auf dem noch gesperrten Teilstück Retter proben Ernstfall auf A 33

Einsatzkräfte üben auf dem noch gesperrten A 33-Teilstück für den Ernstfall.

Einsatzkräfte üben auf dem noch gesperrten A 33-Teilstück für den Ernstfall. Foto: Thomas F. Starke

Bielefeld (WB/peb). Auf dem für den Verkehr noch nicht freigegebenen Teilstück der A 33 in Bielefeld haben Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Mittwochabend den Ernstfall geprobt.

Die Helfer sollten das neue Einsatzgebiet kennenlernen, auf einer Autobahn realitätsnah das Zusammenspiel der Rettungskräfte und das Absichern einer Unfallstelle neben schnell fließendem Verkehr üben.

Kurz nach 19 Uhr eilen Kräfte der Bielefelder Feuerwehr und des Rettungsdienstes vom Ostwestfalendamm (OWD) aus auf das unfertige Teilstück der A 33. Hinter der Brücke über die Brockhagener Straße stehen drei Kleinwagen, Verletzte sitzen in den Wracks, stöhnen und rufen.

70 Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Löschabteilungen Brackwede und Kupferhammer, die auf dem neuen Abschnitt der A 33 für die Fahrbahn zwischen OWD und Steinhagen zuständig sein werden, sind bei der Übung dabei.

»Wir nutzen die Autobahn, um mit der Freiwilligen Feuerwehr in Ruhe, ohne den fließenden Verkehr, zu üben«, sagt Feuerwehrchef Rainer Kleibrink.

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