So., 18.06.2017

1980er-Jahre-Ikone Kim Wilde singt bei der Jubiläumsgala – Spieler gratulieren Turnier-Veranstaltern zum 25. – mit Video ATP-Chef: »Eine Oase des Tennis«

Kim Wilde ist bei der Jubiläumsgala am ersten Abend aufgetreten.

Kim Wilde ist bei der Jubiläumsgala am ersten Abend aufgetreten. Foto: Phillip Gätz

Halle (WB/mdm). Mit einem ganz schön lebhaften Auftritt der 1980er-Jahre-Ikone Kim Wilde ist am Samstagabend der erste Tag der 25. Gerry Weber Open in Halle zu Ende gegangen. Bei der Jubiläumsgala würdigten viele Spieler und Künstler das langjährige Engagement der Turnier-Veranstalter. 

»Es fühlt sich ein bisschen nach Zuhause nach«, sagte Henri Leconte auf der Bühne. Der GWO-Gewinner von 1993 habe hier schließlich seinen letzten seinen letzten Einzel-Titel gewonnen.

Auch Michael Stich, der erste deutsche Gewinner des Rasenturniers, fand nur nette Worte. »Bei diesem Turnier steht der Mensch im Mittelpunkt«, sagte er. Außerdem gebe es bei den GWO immer die größten Pokale. »Wimbledon hat zwar einen riesigen Wanderpokal, aber mitnehmen darf man nur einen kleinen«, fügte er mit einem Augenzwinkern hinzu. 

Tennis-Weltranglisten-Erste Angelique Kerber war ab Samstagabend nach dem Sieg beim ersten »Champions Trophy«-Showmatch noch frohen Mutes. »Ich gehe mit einem guten Gefühl in die nächsten Wochen«, sagte sie.  Am Sonntag musste sie dann überraschend ihre Teilnahme am Turnier in Birmingham wegen einer Oberschenkelveletzung absagen.

ATP-Chef Chris Kermode sprach von einer »Oase des Tennis«. Man fahre ewig über das Land, bis man dann plötzlich vor dem großen Stadion stehe.

Fast eine Stunde später als erwartet ist die Amerikanerin Kim Wilde aufgetreten. Zu lange hatten all die Ehrungen und Gratulationen gedauert. Für ihre Fans im VIP-Zelt lohnte sich die Wartezeit: Topfit wirkte die mittlerweile 56-jährige Popmusikerin spielte vor allem ihre größten Hits, darunter »Cambodia« und »Kids in America«. Auch die englische Version von Nenas »Irgendwie Irgendwo Irgendwann« sang sie und überraschte mit einigen deutschen Worten. 

Mehr dazu lesen Sie am Montag, 19. Juni im WESTFALEN-BLATT. 

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