Do., 17.05.2018

Evangelische Stiftung schüttet Erträge aus und fördert Projekte Geldsegen in Kirchengemeinde

Vertreter der Projekte und der Stiftung haben sich gestern im CVJM-Haus getroffen: Manuela Rehage (Johannes-Kindergarten), Martina Wartenberg (Kiga Matthäus), Nicola Wagner (Kiga Epiphanias), Simone Loch (Finanzvorstand der Stiftung), Birgit Hötte-Jahnke (CVJM-Leiterin), Pfarrerin Wiebke Heine, Ute Luther (Vorsitzende der Stiftung), Pfarrer Stefan Salzmann, Birgit Schwarze (Kiga Erlöser), Johanna Castell (Haus der Begegnung), Martina Waschau (Familienarbeit Region Süd) und Pfarrer Christian Feuerbaum (von links).

Vertreter der Projekte und der Stiftung haben sich gestern im CVJM-Haus getroffen: Manuela Rehage (Johannes-Kindergarten), Martina Wartenberg (Kiga Matthäus), Nicola Wagner (Kiga Epiphanias), Simone Loch (Finanzvorstand der Stiftung), Birgit Hötte-Jahnke (CVJM-Leiterin), Pfarrerin Wiebke Heine, Ute Luther (Vorsitzende der Stiftung), Pfarrer Stefan Salzmann, Birgit Schwarze (Kiga Erlöser), Johanna Castell (Haus der Begegnung), Martina Waschau (Familienarbeit Region Süd) und Pfarrer Christian Feuerbaum (von links). Foto: Borgmeier

Von Carsten Borgmeier

Gütersloh (WB). Zum elften Mal hat die Evangelische Stiftung Gütersloh jetzt Erträge aus ihrem Kapital sowie aus Spenden ausgeschüttet. Aktuelle und langfristige Projekte werden demnach mit insgesamt mehr als 30.000 Euro unterstützt.

Gemäß der Stiftungssatzung können Vorhaben nur aus Arbeitsgebieten der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh finanziell gefördert werden. Dabei handelt es sich vorrangig um Projekte mit Kindern und Jugendlichen, auch die Diakonie, die Kirchenmusik sowie die beiden historischen Stadtkirchen profitieren.

Im Haus des CVJM an der Moltkestraße 29 gab Stiftungsvorsitzende Ute Luther am Mittwoch die aktuellen Projekte bekannt, die jetzt mit insgesamt mehr als 13.500 Euro unterstützt werden. Die Empfänger stellten dabei ihre Vorhaben vor, die Fördersummen schwanken dabei jeweils zwischen 500 und 2000 Euro.

Ein Auszug: Den Höchstbetrag erhält beispielsweise das Haus der Begegnung an der Kirchstraße 14a für ein neues Beratungsangebot mit dem Titel »Auszeit für die Seele«. Johanna Castell stellte dieses Projekt in der Runde vor: Es ist demnach ein Gesprächskreis für Personen, die einen nahestehenden Menschen betreuen. Dabei gehe es vorrangig nicht um Fragen zu ambulanten oder stationären Hilfen, sondern um »Chance und persönliche Herausforderungen, um Ansprüche und eigene Erfahrungen und vor allem auch um das richtige Zeitmanagement«, berichtete Johanna Castell. »Pflegen und Betreuen ist oftmals ein Spagat. Man will helfen, aber die eigenen Belange bleiben oftmals auf der Strecke«, sagte sie. Stress und Überforderung seien die Folge. Betroffene können sich in dem Gesprächskreis, der fachlich begleitet werde, austauschen und entspannen. Im Oktober soll das Angebot starten.

Ebenfalls mit 2000 Euro wurde der Bachchor gefördert, das Konfi-Camp der Region Süd erhielt 1920 Euro, um davon weitere jugendliche Teambetreuer schulen lassen zu können. Die Kindergärten Epiphanias, Erlöser und Johannes wurden mit jeweils 500 Euro unterstützt. 1000 Euro erhielt der Matthäus-Kindergarten für musikalische Früherziehung.

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