Mo., 25.12.2017

Betrunkener baut Unfälle in Rheda-Wiedenbrück 20-Jähriger macht alles falsch – und landet in Ausnüchterungszelle

Symbolbild.

Symbolbild. Foto: dpa

Rheda-Wiedenbrück (WB/dpa). Ein Betrunkener hat an Heiligabend im Kreis Gütersloh gewütet: Erst fuhr er in Rheda-Wiedenbrück gegen eine Mauer und flüchtete, dann krachte er gegen eine Laterne. Das wiederum sah ein Polizist.

Der 36-jährigen Polizisten bemerkte den Mann aus Oelde als er gegen 6.30 Uhr in Zivil an der nach Dienstende an der Unfallstelle vorbeikam.

Zuvor war der Oelder gegen eine Mauer an der Kirche an der Wilhemstraße gefahren, bevor er stadtauswärts auf der Pixeler Straße die Kontrolle über sein Auto verlor und gegen die Straßenlaterne prallte.

Als der Beamte seine Kollegen benachrichtigte, versuchte der 20-Jährige Unfallfahrer demnach, ihn zu schlagen, wie ein Sprecher in der Nacht zum Montag mitteilte. Laut Polizei verhinderten dies die herbeigerufenen Polizisten.

Nach einer Blutprobe auf dem Revier soll der 20-Jährige die Polizisten beleidigt und verlangt haben, dass sein Mobiltelefon als Beweismittel sichergestellt wird. Er habe alles gefilmt. Als die Beamten sich der Argumentation anschlossen, sei ihm das auch nicht recht gewesen.

Er floh aus dem Polizeirevier, stürzte nach wenigen Metern, verletzte sich leicht und wurde für mehrere Stunden in eine Ausnüchterungszelle gebracht.

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