Fr., 02.02.2018

Schüler des Ratsgymnasiums in Rheda-Wiedenbrück profitieren von Investition 360.000 Euro für neue Biologie-Räume

Lassen sich im neuen Biologie-Fachraum die Impulsweiterleitung an Nervenzellen erklären: (von links) Ernst Sebbel, Biologie-Fachvorsitzende Tanja Rolle-Sichau, Peter Berenbrink, Bürgermeister Theo Mettenborg, Schulleiter Martin Zurwehme, Schüler Lukas Küker aus der Jahrgangsstufe 12, Elisabeth Witte und Volker Brüggenjürgen vom Schulausschuss.

Lassen sich im neuen Biologie-Fachraum die Impulsweiterleitung an Nervenzellen erklären: (von links) Ernst Sebbel, Biologie-Fachvorsitzende Tanja Rolle-Sichau, Peter Berenbrink, Bürgermeister Theo Mettenborg, Schulleiter Martin Zurwehme, Schüler Lukas Küker aus der Jahrgangsstufe 12, Elisabeth Witte und Volker Brüggenjürgen vom Schulausschuss.

Rheda-Wiedenbrück (WB). Die Biologieräume des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück sind grundlegend saniert worden. 360.000 Euro hat die Stadt für diese Maßnahme in die Hand genommen.

Bürgermeister Theo Mettenborg besuchte jetzt mit einer Abordnung des Stadtrates eine Unterrichtsstunde des Biologieunterrichtes im Ratsgymnasium. Nicht etwa, um die Schulbank zu drücken, sondern vielmehr um zu sehen, wie die beiden neuen Biologieräume nach der Grundsanierung nun aussehen.

Variable Tische mit Wasser- und Gasanschluss

Die Besucher zeigten sich begeistert: Die rund 360.000 Euro teure Maßnahme bietet den 750 Ratsgymnasiasten nun zwei perfekt ausgestattete Räume. In ihnen sind praktische Versuche nun möglich – dank variabler Tische mit Versorgungseinheiten wie Wasser- und Gasanschlüssen, Spülgelegenheit und vielen anderen Details.

Die alten Räume waren mit der Einrichtung aus den frühen 70er Jahren nicht mehr zeitgemäß. »Jetzt haben wir hier einen modernen biologischen Fachraum«, erklärt Biologie-Lehrerin Nicole Dresch. Schulleiter Martin Zurwehme bedankte sich im Namen der Schüler, dass diese Grundsanierung möglich gemacht wurde. Der Bürgermeister betonte, dass der Stadtrat diese Entscheidung getroffen hat – mit Volker Brüggenjürgen an der Spitze des Schulausschusses.

Ein Raum wurde zum Klassenzimmer umgebaut

»Wir möchten mit unserem Besuch heute in die Stadt tragen, dass wir ein tolles Ratsgymnasium haben«, freute sich Mettenborg über die Maßnahme und ließ sich mit großem Interesse von den Oberstufenschülern erklären, wie die Impulsweiterleitung an Nervenzellen funktioniert.

Früher gab es drei Biologieräume im Gymnasium. Einer wurde nun zu einem Klassenraum umgebaut. In der vom Gymnasium mit benutzten ehemaligen Michael-Ende-Schule soll dafür ein Naturwissenschaftsraum entstehen.

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