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Mo., 04.12.2017

Weihnachtsmarkt – Ortsgemeinschaft Stukenbrock mit Samstag sehr zufrieden Schneeregen vermiest Stimmung nicht

Im Pfarr- und Jugendheim Stukenbrock schauen sich Ricarda Robrecht, Marlis und Ady Pahl um. Beate Nagel und Ursula Grauthoff vom Missionskreis (von links) bieten viel Selbstgemachtes, darunter Marmelade und Weihnachtsgebäck, an.

Im Pfarr- und Jugendheim Stukenbrock schauen sich Ricarda Robrecht, Marlis und Ady Pahl um. Beate Nagel und Ursula Grauthoff vom Missionskreis (von links) bieten viel Selbstgemachtes, darunter Marmelade und Weihnachtsgebäck, an. Foto: Bernd Steinbacher

Von Bernd Steinbacher

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Die Einstimmung auf die Adventszeit ist mit dem Weihnachtsmarkt in Stukenbrock hervorragend gelungen. Besonders der Samstag war ein voller Erfolg, meint Daniel Gerkens, Sprecher der Ortsgemeinschaft Stukenbrock.

Am Sonntag bremste der Schneeregen einige Besucher, dennoch: Sowohl im Pfarrheim als auch rund um die Kirche herrschte reger Betrieb.

Den Besuchern hat es auf jeden Fall gefallen, wie zufriedene Gesichter zeigen. Und das liegt nicht nur an den zahlreichen Gewinnen, die sie von der Tombola der Tennisabteilung des FC Stukenbrock nach Hause tragen. Die Ortsgemeinschaft Stukenbrock hat in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Johannes und den Vereinen ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Heiße Getränke an jeder Ecke sorgen zudem dafür, dass keiner der Besucher frieren muss. Für jede Vorliebe ist vorgesorgt: Das Essensangebot reicht von ganz süß bis deftig.

Kinder kommen zum Nikolaus auf die Bühne

Das St.-Johannes-Blasorchester sorgt mehrmals musikalisch für weihnachtliche Stimmung. Die Celtic Highlanders haben am Abend anfangs zwar damit zu kämpfen, dass Dudelsäcke keine Kälte mögen, aber sie kommen mit ihrer Musik gut an. Der Platz vor der Bühne ist am Samstagabend sehr gut gefüllt, und es gibt viel Beifall.

Freude für die Kinder gleich zu Beginn des Weihnachtsmarktes am Samstag: Ihr lautes Rufen wird erhört. Der Nikolaus, dargestellt von Christian Nagel, nimmt Wünsche entgegen und für den Sonntag verspricht er kleine Geschenke. »Am Samstagnachmittag zur Eröffnung waren viele Familien da. Das ist sehr schön«, sagt Gerkens.

Etwas später in der St.-Johannes-Kirche berichtetet Indira Berroterán über ihre soziale Arbeit in Mexiko-City. Sie leitet den Verein Yolia (Mädchenherz). Die 38-jährige Lehrerin betreut im Haus selbst 21 Mädchen, weitere 35 kommen tagsüber dazu. Über Sozialarbeit auf der Straße werden noch etwa 60 erreicht. Der Verein wird von Adveniat unterstützt.

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