Mi., 27.12.2017

Klinikum Melle freut sich über Geburt zu Weihnachten 800. Baby kommt aus Versmold

Über das Jubiläumsbaby freuen sich (von links) Christian Schedding (Verwaltungsdirektor), die Eltern mit Baby Emily, Dr. Christa Seifart-Gomes (Oberärztin), Carla Hermann (Hebamme), Sofia Kuchukhidze (Ärztin Gynäkologie und Geburtshilfe), Regina Kremer (Gesundheits- und Krankenpflegerin) sowie Mareile Greiser (Pflegedirektorin).

Über das Jubiläumsbaby freuen sich (von links) Christian Schedding (Verwaltungsdirektor), die Eltern mit Baby Emily, Dr. Christa Seifart-Gomes (Oberärztin), Carla Hermann (Hebamme), Sofia Kuchukhidze (Ärztin Gynäkologie und Geburtshilfe), Regina Kremer (Gesundheits- und Krankenpflegerin) sowie Mareile Greiser (Pflegedirektorin).

Versmold/Melle (WB). Freude zu Weihnachten im Christlichen Klinikum Melle (CKM) der Niels-Stensen-Kliniken: So viele Babys wie in diesem Jahr sind hier nie zuvor zur Welt gekommen. Das 800. Kind ist ein besonderer Meilenstein in der Geschichte der Geburtshilfe am CKM. Es heißt Emily, seine Eltern wohnen in Versmold.

Emily wog bei der Geburt 3630 Gramm und maß 53 Zentimeter. Den Eltern gratulierten die geburtshilfliche Hauptabteilung mit Ärzten, Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern sowie Vertreter der Krankenhausleitung. Die Eltern dankten dem gesamten Team und besonders der Hebamme Ellen Mytanz, die die Geburt begleitet hat. Sie habe sich sehr gut und sicher betreut gefühlt, sagte Mutter Nina Reikat.

Das CKM sei stolz, in diesem Jahr erstmals die 800er-Marke überschritten zu haben, erklärte Verwaltungsdirektor Christian Schedding. Das spreche für die gute Arbeit aller Beteiligten. Das Klinikum habe sein Angebot rund um die Geburt weiter ausgebaut. Es seien ständig zwei Fachärzte und zwei Hebammen sowie ein Anästhesieteam vor Ort.

Auch die familienfreundliche Atmosphäre werde von den Eltern immer wieder gelobt, berichtet der Verwaltungsdirektor. So dürften zum Beispiel Geschwisterkinder im CKM übernachten und Partner die Entbindung im Kreißsaal miterleben. Das finde bei den werdenden Eltern großen Zuspruch, sagt Schedding: »Die Geburt ist ein Familienereignis. Und dieses soll bei uns auch künftig im Mittelpunkt stehen.«

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