Di., 13.03.2018

Gemeinsames Kaffeetrinken und limitierte Grafik für Förderer Museum dankt treuen Begleitern

Bernward Sandmann hält eine der Grafiken in der Hand, die das Museum an treue Sponsoren übergab.

Bernward Sandmann hält eine der Grafiken in der Hand, die das Museum an treue Sponsoren übergab. Foto: Thomas Klüter

Von Thomas Klüter

Enger (WB). »Enger wachsen Flügel« steht auf der Grafik, die die Verantwortlichen des Widukind-Museums jetzt an treue Unterstützer übergeben haben. Bereits im fünften Jahr bedankten sich Museumsleiterin Regine Krull, Bürgermeister Thomas Meyer und Isabell Bäcker, Vorsitzende des Fördervereins, mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, freundschaftlichen Gesprächen und eben dieser Urkunde bei den Förderern des Museums.

»In der Form wäre das Museum mit seinem Programm nicht möglich ohne Unterstützer«, sagte Meyer und bedankte sich. »Wir wollen versuchen, Sie auch weiter an unserer Seite zu behalten und sind dankbar über Rückmeldungen und Kritik.« Die Vorsitzende des Fördervereins hatte als Dankeschön gleich mehrere Kuchen nach alten Familienrezepten selbst gebacken.

Gute Angebote im ganzen Jahr

Besonders wichtig für das Museum sei die langfristige, zuverlässige Unterstützung, sagte Regine Krull. »Da kann man wohl von Nachhaltigkeit sprechen und das ermöglicht uns, gute Angebote über das gesamte Jahr zu haben«, so die Museumsleiterin.

Diese besondere Aufmerksamkeit des Museums wurde sieben Förderern zuteil. Jasmin Richardt vom Unternehmen Schlafmond bekam eine Urkunde, Museums-Kurator Matthias Rasche, Reiner Müller nahm das Dankeschön für die Stiftung der Volksbank Enger-Spenge entgegen und Siegfried Lux und Christoph Reuther für die Sparkassenstiftung. Helga Strack von der Heckewerth-Stiftung dankten die Verantwortlichen, Herbert Even von Comuna-Metall konnte nicht persönlich dabei sein.

Kleinod Widukind-Museum

Außerdem bekam Bernward Sandmann die Grafik überreicht. Der hatte sie allerdings selbst entworfen. »Ich war Leiter einer Werbeagentur«, so der Bielefelder. Vor einigen Jahren habe er Regine Krull bei einer Ausstellungseröffnung kennengelernt und dadurch auch das Widukind-Museum. »Das ist ein Kleinod und verdient viel mehr Aufmerksamkeit«, fand Sandmann schon damals. Seitdem engagiert er sich für das Museum. Unter anderem auch dadurch, dass er jedes Jahr eine neue Grafik entwirft, die an die Sponsoren übergeben wird. »Der Kopf von Widukind bleibt dabei unverändert und die Farben der Stadt kommen auch immer darin vor«, sagt der Förderer. »Ich versuche aber jedes Mal etwas Neues zu schaffen.« Den Förderern gefielen Urkunde und Aufmerksamkeit dafür, dass sie dem Museum »Flügel« wachsen lassen.

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