Do., 17.05.2018

124 Teilnehmer sind beim Dümmertrip des CVJM Rödinghausen dabei gewesen Actionreiches Vater-Kind-Wochenende

»Wir dachten schon, dass wir im letzten Jahr mit 122 Teilnehmern am Limit angekommen sind, doch in diesem Jahr hätten wir über 140 Teilnehmer mitnehmen können. Bei 124 haben wir dann aber Schluss gemacht, da wir an der Kapazitätsgrenze des Machbaren waren,« berichtet CVJM-Jugendreferent Peter Bulthaup.

»Wir dachten schon, dass wir im letzten Jahr mit 122 Teilnehmern am Limit angekommen sind, doch in diesem Jahr hätten wir über 140 Teilnehmer mitnehmen können. Bei 124 haben wir dann aber Schluss gemacht, da wir an der Kapazitätsgrenze des Machbaren waren,« berichtet CVJM-Jugendreferent Peter Bulthaup.

Rödinghausen (WB). Beim traditionellen Vater-Kind-Wochenende des CVJM Rödinghausen war jetzt wieder einiges los. Ziel der Aktion war einmal mehr das Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer See.

»Wir dachten schon, dass wir im letzten Jahr mit 122 Teilnehmern am Limit angekommen sind, doch in diesem Jahr hätten wir über 140 Teilnehmer mitnehmen können. Bei 124 haben wir dann aber Schluss gemacht, da wir an der Kapazitätsgrenze des Machbaren waren,« berichtet CVJM-Jugendreferent Peter Bulthaup.

Angebot rasch ausgebucht

Nach nur drei Tagen war das Wochenende im Februar bereits ausgebucht – und viele Teilnehmer sind Wiederholungstäter. So kennt man sich aus dem Vorjahr und freut sich auf das neue Wochenende. Das Ziel war wie in den Vorjahren das Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer See. Hier kennt man die Väter mit ihren Kindern schon und ist immer wieder gern gesehen. »Es ist schon beeindruckend, wenn ihr mit dieser Runde bei uns seid«, sagte etwa der Koch der Einrichtung.

Für Pausen war an diesem Wochenende aber wenig Zeit. Am Freitagabend wurde eine Stationsrallye mit 16 Stationen angeboten und dabei wurde so mancher Vater wieder zum Kind. Ausgeklungen ist der Abend mit gemeinsamem Singen und mit einem besinnlichen Abschluss. Die Väter brachten dann ihre Kinder ins Bett, saßen danach noch in einer gemütlichen Runde zusammen.

Der Samstag stand an und der sollte es in sich haben. Bei Bilderbuchwetter fanden alle Programmpunkte draußen statt. Morgens traten zehn Teams beim »Spiel ohne Grenzen« gegeneinander an. Hierbei stellte sich schnell heraus, dass so mancher Vater mehr Ehrgeiz als die Kinder hatte. Am Nachmittag ging es mit kreativen aber auch sportlichen Aktivitäten weiter.

Gottesdienst zum Abschluss

Als »Renner« kristallisierte sich laut Bulthaup ein interaktives Spiel heraus, bei dem die Teilnehmer aufleuchtende Buzzer ausschlagen mussten. »›Wo ist das Sauerstoffzelt?‹ fragte einer der Väter nach dem Spiel. Nach einer Pause ging es dann aber weiter«, so der Jugendreferent. Abends wurden Würstchen auf den Grill gelegt und der gemütliche Teil des Tages begann. Für die Kinder stand im Anschluss ein Kino- und Spielabend auf dem Programm. Am abschließenden Sonntagmorgen wurde ein Gottesdienst gefeiert. Neben Bewegungsliedern hielt Bulthaup die Predigt zum Thema »Schuhe«. »Leider neigte sich schon da das Wochenende dem Ende zu und viele sagten, dass es viel zu schnell vorbei war. Nachdem die Sachen gepackt waren, war für alle klar: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Das Vater-Kind-Wochenende 2019 kann also kommen«, so Bulthaup.

Kommentare

Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Anzeige


https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5747193?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198393%2F2645483%2F