Spenge Freundschaft ist das Thema

Bürgermeister Bernd Dumcke (Vierter von rechts) begrüßte die deutsch-französische »Delegation« der Regenbogen-Gesamtschule und des Collège Olivier Messiaen im Bürgerzentrum. Auf sie wartet bis kommenden Sonntag ein vielfältiges Programm Ein Berlin-Besuch bildet den Abschluss. Foto: Frauke Kanbach

Schüler vom Collège Olivier Messiaen aus dem französischen Mortagne-sur-Sèvre zu Besuch bei der Regenbogen-Gesamtschule in Spenge. Am Dienstag wurden sie vom Bürgermeister empfangen. mehr...

2017 war für Spenges Feuerwehr ein vergleichsweise ruhiges Jahr. Die Bilanz für 2018 dürfte anders ausfallen. Drei Großbrände allein im Frühjahr wie hier beim Kunststoffrecycler KRS erforderte den Einsatz auch von Feuerwehrchef Thomas Reschke (rechts). Foto: Jan Gruhn

Spenge Zahl der Brände leicht gestiegen

2017 war für Spenges Feuerwehr ein vergleichsweise ruhiges Jahr. Die Bilanz für 2018 dürfte anders ausfallen. Drei Großbrände gab es allein im Frühjahr. mehr...


Etwa 50 Teilnehmer haben sich zum Müllsammeln an der Windmühle in Hücker-Aschen getroffen. Foto: Daniela Dembert

Spenge Hücker-Aschener räumen auf

Leere Flaschen, Bauschutt und ein großes Trampolin sind die Fundstücke der Müllsammler, die im Spenger Ortsteil Hücker-Aschen unterwegs waren. Etwa 50 Bürger waren im Einsatz. mehr...


In Christian Schwionteks Pocketbike-Arena dürfen Kinder auf Miniaturmotorrädern ihre Runden drehen. Fina (von links), Konrad, Mila und Mats probieren’s aus. Foto: Daniela Dembert

Spenge Stadtrallye zum Frühlingserwachen

So haben sich die Mitglieder der Kaufmannschaft das vorgestellt: Sonnenschein und der erste verkaufsoffene Sonntag des Jahres lockten hunderte Menschen in die Spenger Innenstadt. mehr...


Architektin Ute Wendt und der Herforder Pfarrer Gerald Haringhaus vor dem alten Waisenhaus an der Komturstraße 2. Das Erdgeschoss wurde entkernt und wird zum Pfarrbüro des neuen Pastoralen Raumes umgebaut. Fotos: Ruth Matthes

Herford/Bünde/Enger/Spenge Wo einst die Waisen lebten

Das Gebäude an der Komturstraße 2 hat schon viele Nutzungen erlebt. Es war Stall, Lager, Waisenhaus, Schwesternwohnung und Gemeindehaus. Seit Dezember wird es zum Büro für den neuen Pastoralen Raum umgebaut. mehr...


Sylke Olbrich hat eine Foodsharing-Gruppe für Spenge, Enger und Umgebung ins Leben gerufen. Über Facebook wechseln jetzt Tees, Konservendosen, Obst und Gemüse ihren Besitzer. Die Gruppe zählt bereits 150 Mitglieder Foto: Daniela Dembert

Spenge Zu schade für die Tonne

»Lebensmittel sollten nicht weggeworfen werden«, findet Sylke Olbrich. Die Spengerin hat deshalb die Facebook-Gruppe »Foodsharing Spenge/ Enger und Umgebung« ins Leben gerufen. mehr...


Emma (10, von links), Anabel (7), Sulamita (9) und Colin (11) haben Roboter teils selbst zusammengebaut und diese an Tablets programmiert. Colin findet, dass Programmieren mehr Spaß macht als am Computer zu spielen, »weil man dabei mehr zu tun hat«. Foto: Daniela Dembert

Spenge »Programmieren ist kein Hexenwerk«

219 Kinder der Grundschule Spenge-Land mit den Standorten Bardüttingdorf und Lenzinghausen sind die Woche über in verschiedensten Themengruppen aktiv gewesen. mehr...


Der Ort des Unglücks. Foto: Daniel Salmon

Spenge Kinder stürzten aus Fenster: Vater nun frei

Wenig später nahm das Amtsgericht ihren Vater wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass der Mann die Kinder gezwungen hatte, aus dem Fenster zu klettern. mehr...


Einige bekannte Gesichter sind im Vorstand geblieben. Alexander Lütkemeyer (3. von rechts) ist neuer DRK-Leiter in Spenge. Foto: Thomas Klüter

Spenge DRK Spenge wählt neue Führung

Den Vorstand bestätigten die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Spenge für weitere drei Jahre im Amt. Die organisatorische Leitung übernimmt aber ab sofort der 21-jährige Alexander Lütkemeyer. mehr...


Drei der sieben Autorinnen und Autoren bei Kaffee und Gedankenaustausch: Ralf Burnicki (von links), Nicolas Bröggelwirth und Christine Zeides. Foto: Thomas Klüter

Spenge/Herford Mit Sprache den Alltag verlassen

Vor etwa einem Jahr taten sich sieben Autorinnen und Autoren zusammen. Seitdem haben sie fünf Mal die Öffentlichkeit an ihren Werken teilhaben lassen, um ein Zeichen für die Literatur und gegen Rassismus zu setzen. mehr...


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