Mi., 03.01.2018

Vlothoer Zahnarztpraxis Stübbe bedankt sich bei Regina Heuermann Abschied nach 48 Jahren

Beate Schumacher, Ganze Beyhan, Regina Heuermann, Dörte Stübbe und Nele Otling (von links) loben beim Abschied die tolle Zusammenarbeit in der Stübbe-Praxis.

Beate Schumacher, Ganze Beyhan, Regina Heuermann, Dörte Stübbe und Nele Otling (von links) loben beim Abschied die tolle Zusammenarbeit in der Stübbe-Praxis. Foto: Gisela Schwarze

Von Gisela Schwarze

Vlotho (WB). Nach 48 Jahren und sechs Monaten hat die Zahnmedizinische Verwaltungshelferin Regina Heuermann ihren vertrauten Arbeitsplatz in der Zahnarztpraxis von Dörte Stübbe an der Poststraße 20 verlassen. Die 63-Jährige verbrachte dort die gesamte Zeit ihrer Berufstätigkeit.

Ausbildung bei Dr. Dietrich Stübbe

Als bodenständig und ihrer Heimatstadt verbunden beschreibt sich die Wehrendorferin Regina Heuermann, die nur ganz kurz wegen der Geburt ihres Sohnes vom Arbeitsleben pausierte. »Ich habe am 1. Juli 1969 bei Dr. Dietrich Stübbe meine Ausbildung begonnen und übe meinen Beruf seitdem gerne aus«, beschreibt sie ihre Verbundenheit zur Praxis und den Patienten. Sie dankte bei ihrer Verabschiedung dem gesamten Team, das sie für die tolle Zusammenarbeit lobte.

Die Zahnmedizinerin Dörte Stübbe übernahm die Praxis an der Poststraße von ihrem Vater und die versierte Mitarbeiterin Regina Heuermann gleich mit. »Zum Glück hat sie ihre Nachfolgerin Ganze Beyhan perfekt angelernt, sodass in der Praxis alles reibungslos weiterläuft«, war Dörte Stübbe froh. Sie gab zu, ein wenig traurig zu sein, dass die vertraute Regina Heuermann nun fehle. »Sie war hier, als ich kam und ist für mich Teil dieser Praxis«, beteuerte die Zahnärztin.

Wehmütige Abschiedsfeier

Regina Heuermann ist mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Ruhestand gegangen. »Ich freue mich darauf, ganz viel Zeit für unseren großen Garten und das Rad fahren zu haben. Allerdings weiß ich jetzt schon, dass ich die Arbeit hier und die Patienten vermissen werde«, blickte sie auf die kommenden Jahre.

Zunächst einmal stand vor der endgültigen Schlüsselabgabe allerdings eine leicht wehmütige Abschiedsfeier mit einem Gläschen Sekt und viel Konfetti an.

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