Mo., 16.04.2018

Informationen aus erster Hand bei Gesprächsrunden und Informationen in Dringenberg NRW-Stiftung gibt Vereinen Tipps

Trafen sich beim Stiftungstag: Carsten Torke (unten von links), Carina Vogt, Burkhard Deppe, MdL Matthias Goeken, Friedhelm Spieker (oben von links), Franz-Josef Lersch-Mense, Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung, Dr. Ute Röder, Ulla Grewe, stellvertretende Bürgermeisterin aus Brakel, Professorin Barbara Schock-Werner, Stiftungs-Geschäftsführerin Martina Grote und Bernhard Freiherr von Weichs aus dem Kuratorium der Stiftung.

Trafen sich beim Stiftungstag: Carsten Torke (unten von links), Carina Vogt, Burkhard Deppe, MdL Matthias Goeken, Friedhelm Spieker (oben von links), Franz-Josef Lersch-Mense, Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung, Dr. Ute Röder, Ulla Grewe, stellvertretende Bürgermeisterin aus Brakel, Professorin Barbara Schock-Werner, Stiftungs-Geschäftsführerin Martina Grote und Bernhard Freiherr von Weichs aus dem Kuratorium der Stiftung. Foto: Frank Spiegel

Bad Driburg-Dringenberg (fsp). Mit fast drei Millionen Euro hat die Nordrhein-Westfalen-Stiftung seit 1986 im Kreis Höxter Natur- und Kulturprojekte unterstützt. Jetzt hatte sie zu einem Stiftungstag ins Historische Rathaus Dringenberg eingeladen. Unter dem Titel »Gemeinsam für Natur, Heimat und Kultur« informierte die Stiftung hier umfassend über ihre Ziele und Fördermöglichkeiten.

Der Stiftungstag liefert dabei Informationen zur Stiftung aus erster Hand: Wen oder was genau fördert die NRW-Stiftung? Wer entscheidet darüber? Welche Kriterien müssen für einen Förderantrag erfüllt sei? Diese und weitere Fragen beantworteten die Vizepräsidentin der NRW-Stiftung, die frühere Dombaumeisterin zu Köln, Professorin Barbara Schock-Werner und als Mitglied des Vorstandes der NRW-Stiftung die Leiterin der Bereiche Umwelt, Naturschutz, Energie und Klimaschutz beim Kreis Lippe, Dr. Ute Röder.

Gesprächsrunden

Die Journalistin Carina Vogt leitete durch mehrere Gesprächsrunden, an denen sich auch Landrat Friedhelm Spieker und Bad Driburgs Bürgermeister Burkhard Deppe beteiligten. Diese stellten den Kreis und die Stadt sowie die Sehenswürdigkeiten hervor und wiesen auf einige Beispiele hin, wo die NRW-Stiftung Unterstützung gewährt hat – so zum Beispiel auch bei der Herrichtung des Tagungsortes, des Historischen Rathauses.

In den Gesprächsrunden stellte sich die Stiftung als Partner des Ehrenamtes vor und erläuterte den Weg von der Idee bis zur Förderentscheidung. Aus dem Kreis Höxter berichteten hier Karl Pape von der Initiative Historisches Rathaus Dringenberg, Dr. Burkhard Beinlich von der Landschaftsstation im Kreis Höxter sowie Bärbel Werzmirzowsky vom Vorstand des Forums Jacob Pins in Höxter von ihren Erfahrungen in diesen Bereichen.

Urkunde für die Stadt Steinheim

Eine besondere Ehre wurde der Stadt Steinheim zuteil. Bürgermeister Carsten Torke nahm die Urkunde für die 25-jährige Mitgliedschaft der Stadt im Förderverein der NRW-Stiftung entgegen.

Zahlreiche Natur- und Kulturvereine nutzten anschließend die Möglichkeit, sich individuell über Fördermöglichkeiten beraten zu lassen.

Landesweit konnte die NRW-Stiftung seit 1986 mehr als 3000 Natur- und Kulturprojekte unterstützen.

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