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Do., 07.12.2017

Gesundheitsberaterin Helma Hennek informiert beim SPD-Frauenfrühstück Von der Macht positiver Gedanken

Das Organisationsteam des SPD-Frauenfrühstücks in der Bühner Alsterhalle mit dem Glücksschwein Emma.

Das Organisationsteam des SPD-Frauenfrühstücks in der Bühner Alsterhalle mit dem Glücksschwein Emma.

Borgentreich (WB). Gesundheitsberaterin Helma Hennek hat beim Frauenfrühstück der SPD in der Alsterhalle in Borgentreich-Bühne aufgezeigt, wie positives Denken das eigene Leben verändern kann.

 

Der Chor »Kreuz und Quer« unter der Leitung von Ghislaine Seydler hatte zur musikalischen Umrahmung der Veranstaltung verschiedene Gesangsstücke im Gepäck. Nach einer Stärkung am vielfältigen Frühstücksbuffet hielt Helma Hennek ihren Vortrag vor mehr als 80 Teilnehmerinnen.

Sie berichtete, dass mittlerweile wissenschaftlich erwiesen sei, dass Körper und Geist in jedem Augenblick des Lebens miteinander kommunizierten. Jede seelische Veränderung und jeder Gedanke werde an die Organe weitergeleitet, die sofort reagierten. »Ich bin, was ich denke – ich erlebe, was ich denke! Wir werden so, wie wir es uns vorstellen«, betonte die Referentin. Unser Denken beeinflusse unsere Gefühle und unser Verhalten, erläuterte sie.

Mit Affirmationen die Gedanken verändern

Mit Affirmationen (lateinisch: fest, stark) könnten Menschen ihre Gedanken verändern, führte Helma Hennek aus. Affirmationen seien positive, lebensbejahende Glaubenssätze, um ein Ziel zu erreichen. Die Frauen lernten beim Frauenfrühstück verschiedene Affirmationen kennen und stellten für sich eigene, positive Glaubenssätze auf – kurz und präzise formuliert. »Dabei handelt es sich um nichts Geheimnisvolles, denn auf unsere Gefühle, unsere Vorstellungen und unseren Willen wird jeden Tag Einfluss genommen. Mit jedem Plakat, jeder Werbesendung in Rundfunk und Fernsehen, jeder Anzeige versuchen clevere Werbepsychologen, uns zu beeinflussen«, erläuterte die Gesundheitsberaterin.

Das Organisationsteam freute sich über die Gelder, die im Glücksschwein Emma landeten. »So können wir wieder eine Spende an das Frauenhaus Höxter überweisen,« erklärte Inge Fels.

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