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Di., 04.07.2017

30 Jahre: Traditions-Bootstour von Schützen und Bundeswehr 100 Mann-Chor singt Weserlied

Die Traditions-Bootstour von Schützen und Soldaten ist immer auch eine gute Gelegenheit, dass Alt und Jung in der 4. Kompanie der Schützengilde zusammen etwas erleben. 100 Teilnehmer der Weserfahrt haben wieder viel Spaß gehabt.

Die Traditions-Bootstour von Schützen und Soldaten ist immer auch eine gute Gelegenheit, dass Alt und Jung in der 4. Kompanie der Schützengilde zusammen etwas erleben. 100 Teilnehmer der Weserfahrt haben wieder viel Spaß gehabt. Foto: Michael Robrecht

Höxter (WB/rob). Seit 30 Jahren gehen die 4. Kompanie der Schützengilde Höxter und die Patenkompanie der Bundeswehr in Höxter auf große Weser-Schlauchbootfahrt.

Zehn Boote, 100 Schützen und Gäste, etwas nasses Sommerwetter und trotzdem viel gute Laune: Im schützenfestfreien Jahr ist die Traditions-Tour für Soldaten und Schützen »die Veranstaltung des Jahres«. Wer wer erleben möchte, wie aus 100 Kehlen am Höxteraner Dampferanleger das Weserlied erschallt und wer gestandene Höxteraner Mannsbilder in der Weser schwimmen sehen will, der ist bei der legendären Schützen-Wesertour richtig.

 

Zwei Reisebusse brachten die Teilnehmer nach Beverungen, wo bereits viele fleißige Hände von Schützengilde und Bundeswehr die Schlauchboote aufgerüstet hatten. Die Herren nahmen bei der Einschiffung Flüssig-Proviant an Bord. Schützenabordnungen und Freunde der Patengemeinden, wie Bödexen, Brenkhausen oder Fürstenau, saßen mit im Boot. Natürlich fehlte auch nicht eine mannstarke Abordnung der 4. Kompanie des ABC-Abwehrbataillons 7 aus der General-Weber-Kaserne in Höxter.

Die Schützen dankten den Hauptleuten Simon Hörmann und Karsten Kerkloh sowie Oberstabsfeldwebel Thomas Heyer für ihr Engagement und den Einsatz, die Patenschaft von Schützen und Bundeswehr weiter mit Leben zu erfüllen. Schützenhauptmann Stefan Schrader erwies sich als flusstauglich: Ab Höxter gingen wie er reichlich Schützen in der Weser baden.

Frisch gestärkt wurde nach der Mittagsrast in Wehrden die zweite Hälfte der Fahrstrecke bis kurz vor dem Corveyer Hafen zurückgelegt, wo die Bootsfahrer von einer großen Schar von Familienangehörigen erwartet wurden. Ein Sommerfest mit vielen Aktivitäten schloss sich an. Die Tour muss Tradition bleiben, meinen die meisten Teilnehmer.

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