Do., 12.07.2018

Planungs-Entwürfe liegen bis Januar 2019 vor – LGS-Verträge in Höxter unterzeichnet Gartenschau-GmbH ist gegründet

Bürgermeister Alexander Fischer (3. von links) und Helmut Rüskamp (2. von links/LAG Gartenbau) unterzeichnen Verträge. Neben Fischer Baudezernentin Claudia Koch, in der 1. Reihe links Heinrich Sperling, die beiden Geschäftsführer der GmbH. Zeugen der Zeremonie waren Rats- und Behördenvertreter.

Bürgermeister Alexander Fischer (3. von links) und Helmut Rüskamp (2. von links/LAG Gartenbau) unterzeichnen Verträge. Neben Fischer Baudezernentin Claudia Koch, in der 1. Reihe links Heinrich Sperling, die beiden Geschäftsführer der GmbH. Zeugen der Zeremonie waren Rats- und Behördenvertreter. Foto: Michael Robrecht

Höxter (WB/rob). Im historischen Ratssaal in Höxter ist am Mittwochabend die Landesgartenschau Höxter 2023 gGmbH von der Stadt und der Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landespflege NRW gegründet worden.

Der Gesellschaftervertrag wurde zugleich notariell beurkundet. Gleichzeitig nahm der Aufsichtsrat seine Arbeit auf; und eine Gesellschafterversammlung ist auch etabliert worden. Bürgermeister Alexander Fischer sagte, dass im Aufsichtsrat neben sieben städtischen Vertretern drei Vertreter der LAG Mitglied seien. Dazu kämen beratende Aufsichtsräte von Hochschule, Bezirksregierung, Ministerien und Kreis. Für den noch zu gründenden Förderverein wurde ein Sitz frei gehalten.

In Kürze werde von der Durchführungs-GmbH ein Wirtschaftsplan aufgestellt, sagte Baudezernentin Claudia Koch, die neben Heinrich Sperling den anderen Geschäftsführerposten besetzt. Noch vor den Herbstferien will die neue GmbH die Auslobungsunterlagen für den Wettbewerb LGS 2023 herausgeben. Man hofft auf viele Planungsbüros, die sich bewerben. Im Januar 2019 soll Abgabetermin für die LGS-Entwürfe sein. Ostern könnten erste Präsentationen erfolgen. Helmut Rüskamp (Landesverband Gartenbau) wünschte sich nach Unterzeichnung der Ziele eine positive Grundstimmung für die LGS. Große Transparenz und viel Kommunikation wird versprochen. Untersucht werden Hochwasserfragen. Die Archäologie ist zu beteiligen.

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