Do., 21.12.2017

Kreis-Frauen-Union setzt sich auf Landesebene erfolgreich für Fortbestand ein Schulsozialarbeiter sollen am Ball bleiben

Der FU-Kreisvorstand macht sich für Schulsozialarbeit stark: Viola Wellsow (von links), Linnea Schrader und Walburga Neu.

Der FU-Kreisvorstand macht sich für Schulsozialarbeit stark: Viola Wellsow (von links), Linnea Schrader und Walburga Neu. Foto: Frauen-Union

Brakel/Bad Driburg (WB). Die Frauen-Union des Kreises Höxter macht sich für die Schulsozialarbeit stark. »Schulsozialarbeiter sind heute wichtiger Bestandteil des schulischen Alltags«, vertritt die Kreisvorsitzende Viola Wellsow den klaren Standpunkt.

»Im Zusammenwirken mit den Lehrerinnen und Lehrern tragen sie zu einem gelingenden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen sowie zu einer Stärkung familiärer Strukturen bei.«

Die CDU-geführte Landesregierung stelle die Weichen für einen Fortbestand: »Bis 2021 werden pro Jahr 47,7 Millionen Euro für die Weiterbeschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der sozialen Arbeit im Rahmen von Bildung- und Teilhabe zur Verfügung gestellt werden«, informiert Viola Wellsow.

Wichtige Informationsquelle

Die Kreis-Frauen-Union habe sich damit erfolgreich auf Landesebene für die Fortsetzung der Schulsozialarbeit eingesetzt: »Die CDU steht zu ihrer Verantwortung für ein gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen: Das haben wir immer getan. Auf der kommunalen Ebene genauso wie auf der Landes- und Bundesebene. Die Bildungs- und Teilhabeberater fungieren als wichtige Informationsquelle: Damit erreicht die soziale Beratung in Schulen viele Familien, deren Kinder und Jugendliche. Gerade der Unterstützungsbedarf bei der Beantragung der Lernförderung ist besonders groß«, so Wellsow.

Wenn der Landtag Mitte Januar 2018 den Landeshaushalt für 2018 beschließt, sind die Weichen für die Weiterbeschäftigung gestellt. Die bisherige kommunale Mitfinanzierung von 19,8 Millionen Euro wird dabei fester Bestandteil des künftigen Förderprogramms »Zielgruppenorientierte Jugendarbeit für Bildung und Teilhabe« bleiben.

Wellsow: »Die Zielgruppe des Förderprogrammes sind Kinder und Jugendliche, bei denen soziale Benachteiligungen ausgeglichen und gleiche Chancen auf Bildung und Teilhabe hergestellt werden sollen. Mit der mehrjährigen Finanzierungsperspektive bis 2021 wird Verlässlichkeit für Familien, Kinder und Jugendliche von der CDU-geführten Landesregierung hergestellt.«

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