Do., 14.06.2018

Rotary Club übergibt Spende über 500 Euro Schüler hoffen auf gute Apfelernte

Gustavo Zarba (2. von rechts) vom Rotary Club hat eine Spende für den Apfeltag an Schulleiterin Susanne Krekeler (rechts) und die Inklusionsschüler um Sonderpädagogin Josefa Arendes übergeben.

Gustavo Zarba (2. von rechts) vom Rotary Club hat eine Spende für den Apfeltag an Schulleiterin Susanne Krekeler (rechts) und die Inklusionsschüler um Sonderpädagogin Josefa Arendes übergeben.

Warburg (WB). Der Warburger Rotary Club hat dem Hüffertgymnasium jetzt eine Spende für den geplanten Apfeltag übergeben.

Schüler stellen Apfelsaft her

Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte sich auf dem Pausenhof des Hüffertgymnasiums in Warburg alles um das Thema Apfel gedreht. Das Saftmobil machte dort trotz der geringen Apfelernte Station. Für den Projekttag hatten die Inklusionsschüler aus den Klassen 5 bis 7 Äpfel auf den Streuobstwiesen in der Diemelaue gesammelt. Aus den Früchten stellten die Mädchen und Jungen Apfelsaft her – für den Eigenbedarf und zum Verkauf. 

Jetzt konnten Schulleiterin Susanne Krekeler, die Inklusionsschüler Viviana, Kevin, Tobias und Emanuel sowie die Sonderpädagogin Josefa Arendes Gustavo Zarba in Vertretung für den Präsidenten des Warburger Rotary Clubs, Ralf Miggelbrink, begrüßen. Er überbrachte die freudige Nachricht, dass der Rotary Club zum wiederholten Mal das Apfelprojekt mit 500 Euro unterstützt. Der Apfeltag war bereits an der Eisenhoitschule fester Bestandteil der pädagogischen Gesamtkonzeption sonderpädagogischer Förderung.

Verschiedene Aspekte der Bildung und Erziehung

»Mit der Planung und Durchführung des Apfeltages im Zusammenhang mit der Nutzung der mobilen Apfelpresse werden verschiedene Aspekte der Bildung und Erziehung für die Schüler konzentriert angeboten und auf einen Tag hin verdichtet. Die Schüler lernen anhand dieses Großprojekts organisatorische Prozesse, praktizierten Umweltschutz und die hauswirtschaftliche Verwertung eines leicht zu beschaffenden Lebensmittels.

Sie erweitern ihre Methodenkompetenz bei der Herstellung von Plakaten sowie ihres Apfel-Standes, erproben sich in angemessener Kommunikation beim Verkauf unterschiedlicher Apfelprodukte und selbst gezogener Gemüse aus dem Schulgarten und ganz nebenbei werden Inhalte des Deutsch-, Mathematik- und Biologieunterrichts praktisch umgesetzt«, erläutert Schulleiterin Susanne Krekeler.

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