Do., 17.05.2018

Stadtverband Willebadessen blickt auf bisher Erreichtes zurück – »Politik für die Menschen« CDU zieht positive Halbzeitbilanz

Vor der nächsten Wahl hat der CDU-Stadtverband Willebadessen eine Zwischenbilanz gezogen (von links): Bürgermeister Hans Hermann Bluhm, Vorsitzender Heiko Hansmann und sein Stellvertreter Hubert Gockeln haben auf das Erreichte zurückgeblickt.

Vor der nächsten Wahl hat der CDU-Stadtverband Willebadessen eine Zwischenbilanz gezogen (von links): Bürgermeister Hans Hermann Bluhm, Vorsitzender Heiko Hansmann und sein Stellvertreter Hubert Gockeln haben auf das Erreichte zurückgeblickt. Foto: Daniel Lüns

Willebadessen (WB/dal). Der CDU-Stadtverband Willebadessen hat vor der nächsten Kommunalwahl eine Zwischenbilanz gezogen. Dabei blickten Bürgermeister Hans Hermann Bluhm, Vorsitzender Heiko Hansmann und sein Stellvertreter Hubert Gockeln auf das seit 2014 Erreichte zurück.

Unter anderem sei es gelungen, Unternehmen in Willebadessen anzusiedeln oder bestehende Betriebe bei Erweiterungen zu unterstützen, sagt Bürgermeister Hans Hermann Bluhm. Dazu gehörten unter anderem in Peckelsheim die Firmen Hoffmeister Industrietore (Bluhm: »Die werden in den nächsten zwei Jahren groß investieren.«) oder die Kleintierpraxis Koch. Für Willebadessen führt Bluhm etwa den Maschinenhandel Fot oder die Kfz-Aufbereitung Ilin ins Feld.

Der Umzug der Firma Playparc von Borlinghausen und Willebadessen nach Bad Driburg-Siebenstern sei aufgrund von Platzmangel erfolgt und sehr bedauerlich. Auch die Schließung des Aldi-Marktes in Willebadessen sei bedauerlich. Zurzeit gebe es bekanntlich eine Anfrage der Supermarktkette Netto, in Willebadessen einen Markt zu errichten.

Erweiterung des Willebadessener Gewerbegebietes wird angestrebt

5000 Quadratmeter Fläche seien im Willebadessener Gewerbegebiet noch übrig. Die Stadt kämpfe für eine Erweiterung. Vorschriften der vorherigen Landesregierung, etwa der Landesentwicklungsplan, hemmten jedoch noch immer die schnelle Schaffung von Gewerbe- und Wohnflächen.

Das Leerstandskonzept, welches die Eggestadt gemeinsam mit Borgentreich erarbeitet, werde in wenigen Wochen fertig sein. Mit einigen Eigentümern leer stehender Immobilien seien bereits Gespräche geführt worden. Bisher seien so im Stadtgebiet etwa 40 Leerstände erfasst worden.

Dem demografischen Wandel mit Zuversicht begegnen

Dem demografischen Wandel begegnet der Stadtverband mit Zuversicht. »Wo Kinder sind, da ist auch Zukunft. In diesem Bereich sind wir gut aufgestellt«, sagt der stellvertretender Vorsitzende Hubert Gockeln. Der Kindergarten in Peckelsheim sei erweitert und der St-Vitus-Kindergarten in Willebadessen umgebaut worden. »Alle Schulen in Willebadessen sind gesichert. Das kann man auch für die Eggeschule sagen«, erklärt Gockeln. Geplant sei, die Eggeschule ans Glasfasernetz anzuschließen, ergänzt Bluhm. Die Stadt führe derzeit Gespräche mit Anbietern.

Außerdem sei seit der Kommunalwahl unter anderem die Aufstellung eines Klimaschutzkonzeptes, der Ausbau des Busbahnhofes Peckelsheim oder der barrierefreie Umbau vieler Bushaltestellen erreicht worden. Auch die Modernisierung des Hallenbades und Investitionen in die Ausstattung der Feuerwehr zählt der Stadtverband auf.

»Wir wollen weiterhin Politik für die Menschen machen. Das ist unser Antrieb«, sagt Heiko Hansmann. »Wir sind weiterhin auf einem guten Weg, die Stadt attraktiver zu gestalten«, ergänzt Hubert Gockeln.

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