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Fr., 21.07.2017

Rücksichtslose Autofahrer an der Haustenbecker Straße in Schlangen Hundebesitzer ärgern sich

Ellen Junk und ihr Hund Mümmes sind auf der Haustenbecker Straße schon öfter von Autofahrern angehupt und angepöbelt worden.

Ellen Junk und ihr Hund Mümmes sind auf der Haustenbecker Straße schon öfter von Autofahrern angehupt und angepöbelt worden. Foto: Sonja Möller

Schlangen (WB/som). Wenn Anja Junk abends mit einem ihrer Hunde an der Haustenbecker Straße Gassi geht, ist sie eigentlich nicht zu übersehen: Warnweste, Taschenlampe, blinkendes Hundehalsband und reflektierende Leine sorgen dafür. Dennoch fühlt sie sich angesichts rasender Autofahrer nicht sicher.

Eigentlich gilt auf diesem Stück ab dem Sportplatz am Paradies die Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Ein Schild steht gut sichtbar am rechten Straßenrand. »Doch das interessiert scheinbar keinen. Hier wird ständig gerast«, schildert die Anwohnerin ihre Beobachtungen. Abends und am Wochenende sei es besonders schlimm: »Von 22 Uhr an geben die hier richtig Gas, wenn die Senne auf ist«, berichtet Anja Junk.

Dies hat auch Mutter Ellen Junk schon mitbekommen. Mit ihren 72 Jahren geht die rüstige Rentnerin ebenfalls regelmäßig mit Hund Mümmes spazieren – mittlerweile aber mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. »Man wird angehupt und mit Fernlicht aggressiv geblendet, nur weil man zu langsam ist. Manche kurbeln auch das Fenster runter und pöbeln uns an«, erzählt sie.

Mehr zu dem Thema lesen Sie am Freitag, 21. Juli, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Schlangen.

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