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Mi., 30.03.2016

Produktionsfirma Action Concept kehrt noch mal in die Region zurück A 30 dient erneut als Drehort für Actionfilm

Für weitere Dreharbeiten auf der künftigen A 30 kehrt die Produktionsfirma Action Concept im April in die Region zurück. Explosionen wie Ende Februar (Foto) sind diesmal aber nicht geplant.

Für weitere Dreharbeiten auf der künftigen A 30 kehrt die Produktionsfirma Action Concept im April in die Region zurück. Explosionen wie Ende Februar (Foto) sind diesmal aber nicht geplant. Foto: Moritz Winde

Von Malte Samtenschnieder

Bad Oeynhausen/Löhne (WB). Die Dreharbeiten für den deutsch-chinesischen Actionfilm mit dem Arbeitstitel »Out of control« in Bad Oeynhausen und Löhne gehen weiter. Vom 5. bis 8. April ist das Team der Produktionsfirma Action Concept aus Hürth erneut in der Region zu Gast.

Ganz so spektakulär wie zum Drehbeginn Ende  Februar dürften die Filmeinstellungen laut Firmensprecherin Elke Schubert diesmal  nicht werden.  Wie berichtet, hatten vor einem Monat zum Beispiel spektakuläre Explosionsszenen an der Löhner Schrägseilbrücke im Verlauf der noch nicht freigegebenen A 30 für Aufsehen gesorgt.

»Am ersten Drehtag sind diesmal nur kleinere pyrotechnische Effekte geplant. Außerdem werden wir Fahrten auf der Autobahn durchführen«, sagt Elke Schubert. Alle Aufnahmen seien  erneut auf dem noch nicht freigegebenen Abschnitt der A 30 vorgesehen. Aus Sicherheitsgründen werde das Set großräumig von Sicherheitspersonal abgeschirmt. So auch am zweiten und dritten Drehtag. Dann seien Tiefflüge mit einem Helikopter über der künftigen A 30  geplant.

»Dazu werden wir die Brücken Werster Heide in Bad Oeynhausen und Börstelstraße in Löhne in kurzen Intervallen, wenn sie der Helikopter überfliegt, für den Verkehr und die Fußgänger sperren«, kündigt Elke Schubert an. An beiden Tagen seien zudem kleine pyrotechnische Effekte wie Einschüsse und Rauch am Helikopter geplant.

Am vierten und letzten Drehtag seien keine Intervallsperrungen mehr nötig. Bei den vorgesehenen  Autobahnfahrten komme es aber weiter zu Schüssen und Rauch.

Bezüglich der Hauptdarsteller des internationalen Actionfilms hält sich Elke Schubert weiter bedeckt. Beim Dreh in Bad Oeynhausen und Löhne seien meist Doubles im Einsatz. Die Original-Schauspieler seien nur auf ein paar Nahaufnahmen zu sehen.  Die  Sprecherin: »Namen darf ich noch nicht nennen.«

Insgesamt liefen die Dreharbeiten sehr gut, obwohl ein weiterer Drehtag – nach dem verregneten Drehstart in Bad Oeynhausen – abgesagt werden musste. »Die Bilder von der Brückenexplosion in Löhne sind übrigens großartig geworden«, sagt Elke Schubert.

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