Mo., 05.03.2018

Brauerei feiert mit 350 geladenen Gästen Maibock-Anstich Ein unabhängiger Geschmack

Frisch aus dem ersten Fass in den Krug: Thomas Holle (von links) und Christoph Barre von der Brauerei sowie der stellvertretende Bürgermeister Uwe Kröger und Brauer Bernhard kosten vom neuen Maibock. Die 350 Gäste schlossen sich an.

Frisch aus dem ersten Fass in den Krug: Thomas Holle (von links) und Christoph Barre von der Brauerei sowie der stellvertretende Bürgermeister Uwe Kröger und Brauer Bernhard kosten vom neuen Maibock. Die 350 Gäste schlossen sich an. Foto: Friederike Niemeyer

Lübbecke (fn). Mit drei kräftigen Schlägen war es geschafft: Aus dem ersten Maibock-Fass dieses Jahres floss das beliebte Frühlingsstarkbier – der Auftakt zu einer gelungenen 44. Auflage der Barre-Traditionsveranstaltung.

Inhaber Christoph Barre begrüßte die etwa 350 Gäste diesmal nicht nur in Begleitung von Ehefrau Beate. Auch Tochter Clara war erstmals mit dabei und bereicherte die Riege der im maritimem Schick auftretenden Markenbotschafterinnen für das Louis-Imperial-Erfolgsbier. Dies werde demnächst auch als Fassbier zu haben sein, kündigte Christoph Barre an.

Barre erinnerte in seiner Ansprache an das vergangene Jubiläumsjahr. »Viele haben mit uns gefeiert, am eigentlichen Festwochenende waren es weit mehr als 10.000 Besucher«, sagte Barre. Es habe enorm positive Resonanz für die Brauerei gegeben. »Wir fühlen uns mehr denn je in unserer Mission bestärkt, für unsere Unabhängigkeit zu kämpfen«, sagte Barre. Er nannte Äußerungen eines Branchenvertreters einen »Albtraum«, der die regionale, mittelständisch geprägte Bierkultur in Deutschland für verzichtbar hält. Das Verhalten der Konsumenten würde da eine ganz andere Sprache sprechen. Eine weitere Bestätigung für die Privatbrauerei sei die erneut große Ausbeute beim »härtesten Biertest Deutschlands«, so Barre. Beim DLG-Wettbewerb gab es vier Goldmedaillen.

Anlässe gab es also genug, um zu feiern. Einmal mehr waren neben zahlreichen Geschäftspartnern und heimischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auch viele hochrangige Gäste aus der weiteren Region vor Ort, darunter allein 30 Bürgermeister.

In den unterschiedlichen Teilen des Gewölbekellers gab es Klaviermusik mit Pit Witt oder Jazz, eine Bar mit Bier- und Fassbrause-Cocktails, neueste Bierkreationen und die Möglichkeit, sich an einem Original-Schiffssteuerrad fotografieren zu lassen. Das edel-rustikale Büffet sorgte für die angemessene Grundlage für einen bierseligen Abend.

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