Sa., 24.06.2017

Max Raabe singt, Eckardt von Hirschhausen moderiert - Festgottesdienst am Sonntag geplant Bethel feiert 150. Geburtstag in Bielefelder Stadthalle

Feiern gemeinsam 150 Jahre Bethel: NRW-Familienministerin Christina Kampmann (SPD), Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen Annette Kurschus, Christina Rau, Bethel-Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Ingeborg von Schubert, Pastor Ulrich Pohl, Liedermacherin Annette Humpe und Fotograf Jim Rakete

Feiern gemeinsam 150 Jahre Bethel: NRW-Familienministerin Christina Kampmann (SPD), Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen Annette Kurschus, Christina Rau, Bethel-Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Ingeborg von Schubert, Pastor Ulrich Pohl, Liedermacherin Annette Humpe und Fotograf Jim Rakete Foto: Oliver Schwabe

Bielefeld (epd). Mit einem Festakt in der Bielefelder Stadthalle haben  die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel am Samstag ihren 150. Geburtstag gefeiert.

Vor 1.900 geladenen Gästen gab es ein Showprogramm aus Live-Musik, Akrobatik und Theater, darunter mit dem Sänger Max Raabe und der Bethel-Band »Oder so!«.  Bethel-Artisten zeigten eine Darbietung aus der inklusiven »Roncalli-Show«. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Kabarettisten Eckardt von Hirschhausen.

Auf der Bühne mit von Hirschhausen würdigten der Bethel-Vorstandsvorsitzende Ulrich Pohl und NRW-Kulturministerin Christina Kampmann die Arbeit den Einsatz Bethels für behinderte, alte und kranke Menschen. Als prominente Jubiläumsbotschafter Bethels waren unter anderen der Fotograf Jim Rakete, die Politiker Franz Müntefering (SPD) und Klaus Kinkel (FDP), »Sendung mit der Maus«-Moderator Christoph Biemann und der frühere WDR-Intendant Friedrich Nowotny angekündigt.

Festgottesdienst am Sonntag

An diesem Sonntag steht ein Festgottesdienst in der Stadthalle Bielefeld auf dem Programm. Bethel-Chef Pohl hält mit der Bielefelder Superintendentin Regine Burg eine Dialogpredigt. Um die Veranstaltungen herum wird es zum Bethel-Geburtstag einen Markt der Möglichkeiten mit Ständen, Musik und Aktionen geben.

Im Jahr 1867 begann in Bielefeld die Arbeit mit der Fürsorge für epilepsiekranke Jugendliche. Maßgeblich geprägt wurde die Einrichtung von Friedrich von Bodelschwingh (1831-1910), der 1872 die Leitung übernahm. Bethel gilt heute mit rund 18.000 Mitarbeitern als eines der größten diakonischen Unternehmen Europas. Insgesamt werden jährlich rund 230.000 Menschen durch Bethel-Angebote behandelt, betreut, gefördert, ausgebildet oder beraten.

Mehr lesen Sie am Montag, 26. Juni, im WESTFALEN-BLATT.

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