Mi., 31.05.2017

Zwei Gutachter-Büros arbeiten an einer Grünflächen-Potenzialanalyse Rheda-Wiedenbrück lässt Chancen auf Gartenschau prüfen

In diesem Bereich unweit der katholischen St.-Aegidius-Kirche (Foto) von Wiedenbrück hat sich 1988 die Landesgartenschau (LGS) abgespielt. Der damalige Erfolg soll 2023 offenbar wiederholt werden.

In diesem Bereich unweit der katholischen St.-Aegidius-Kirche (Foto) von Wiedenbrück hat sich 1988 die Landesgartenschau (LGS) abgespielt. Der damalige Erfolg soll 2023 offenbar wiederholt werden. Foto: Carsten Borgmeier

Von Carsten Borgmeier

Rheda-Wiedenbrück (WB). In der Doppelstadt Rheda-Wiedenbrück laufen offenbar Planungen, zum zweiten Mal nach 1988 eine Landesgartenschau (LGS) ausrichten zu wollen.

Nach Angaben von Bürgermeister Theo Mettenborg (CDU, 45) sind derzeit von der Flora Westfalica GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Stadt, zwei Landschaftsarchitekturbüros damit beauftragt worden, Grünflächen-Potenzialanalysen in der zweitgrößten Kommune (48.000 Einwohner) des Kreises Gütersloh zu erstellen.

Ergebnisse sollen noch diesen Sommer vorliegen. Ob diese Analysen konkret Basis dafür sein sollen, dass sich Rheda-Wiedenbrück um die LGS in sechs Jahren bewirbt, dazu wollte sich Mettenborg nicht äußern.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag, 1. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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