Fr., 10.11.2017

In IHK-Standortumfrage klettert Stadt im Ansehen der Firmen von Rang zehn auf zwei Gütersloh steigt auf

Bürgermeister Henning Schulz bekommt das Lob der Firmen von Burkhard Marcinkowski und Dr. Christoph von der Heiden schriftlich überreicht. Nina Herrling, Christine Lang, Rainer Venhaus und Joachim Martensmeier (von links) freuen sich mit ihm.

Bürgermeister Henning Schulz bekommt das Lob der Firmen von Burkhard Marcinkowski und Dr. Christoph von der Heiden schriftlich überreicht. Nina Herrling, Christine Lang, Rainer Venhaus und Joachim Martensmeier (von links) freuen sich mit ihm.

Von Stephan Rechlin

Gütersloh (WB). Im Vergleich zur vorherigen Standortanalyse der Industrie- und Handelskammer (IHK) ist die Stadt Gütersloh mächtig im Ansehen ihrer Unternehmer gewachsen. 2003 landete die Stadt noch auf Rang zehn und Rudolf Miele (1929 – 2004) bezeichnete es als Glücksfall für Gütersloh, dass im 19. Jahrhundert über den Standort seines Unternehmens entschieden wurde und nicht im 21. Jahrhundert. Diesmal liegt Gütersloh auf Rang zwei.

Mit einem neuen Bürgermeister allein ist das nicht erklärbar, auch wenn Henning Schulz gestern bei der Präsentation des Ergebnisses über beide Wangen strahlte. Wäre der damalige Umfragegewinner Verl mit gewertet worden, würde Gütersloh wohl nur auf Platz drei liegen. Doch in Verl ist die Umfrage laut IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden schon im vergangenen Jahr und mit anderen Maßstäben durchgeführt worden: »Nicht vergleichbar.« In Rietberg und Langenberg werden die Unternehmer erst im kommenden Jahr gefragt.

Vor 14 Jahren hatte die IHK nach 24 verschiedenen Standort-Faktoren gefragt, diesmal waren es 50. Die mit Abstand größten Kritikpunkte der Wirtschaft waren damals die Hebesätze der Grund- und Gewerbesteuern sowie die mangelnde Verkehrserschließung auf der Straße – gemeint war damals vor allem der fehlende Lückenschluss auf der A 33. Diese Kritik spielt diesmal keine ausschlaggebende Rolle mehr.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag, 10. November, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

 

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