Mi., 15.11.2017

Gütersloh: Kreis braucht in zehn Jahren mindestens 142 neue Notfallsanitäter Schwierige Ausbildung, wenig Zeit

Notfallsanitäter üben wie Ärzte medizinische Eingriffe aus. Dafür müssen sie gut ausgebildet werden.

Notfallsanitäter üben wie Ärzte medizinische Eingriffe aus. Dafür müssen sie gut ausgebildet werden. Foto: dpa

Von Stephan Rechlin

Kreis Gütersloh (WB). Verkehrsunfälle sind nur ein kleiner Teil der Einsätze, zu denen Rettungsassistenten herausgerufen werden. Wesentlicher häufiger rücken sie wegen Kreislaufstörungen aus oder wegen des Verdachts auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Vom 1. Januar 2027 an müssen sie eine dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter absolviert haben, bevor sie einen Rettungs- oder Notfalleinsatzwagen lenken dürfen. Nur gibt es bisher keine Notfallsanitäter.

Die vier Jugendlichen, die diese Ausbildung 2016 beim Kreis Gütersloh begonnen haben, werden ihren Abschluss 2019 in den Händen halten. Bis zum Ende diesen Jahres werden außerdem die bisherigen Rettungsassistenten nachqualifziert sein. Es ist ein Bruchteil dessen, was der Kreis Gütersloh und die Städte Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück bis 2027 brauchen werden. Im »Konzept Notfallsanitäter im Rettungsdienst« geht die Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises von 142 neuen Stellen aus, die in den kommenden zehn Jahren zu schaffen sind.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch, 15. November, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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