Mi., 20.09.2017

SPD-Kanzlerkandidat ist zu Gast in Bünde Selfie-Alarm um Martin Schulz

Bad in der Menge: Einige Hunderte sind gekommen, um den Kanzlerkandidaten Martin Schulz in Bünde zu sehen.

Bad in der Menge: Einige Hunderte sind gekommen, um den Kanzlerkandidaten Martin Schulz in Bünde zu sehen. Foto: Thomas Hochstätter

Bünde (WB/tho). Vier Tage vor der Bundestagswahl macht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz  in Bünde Station . Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten  Stefan Schwartze unterstützt er diesen im Stadtzentrum beim Wahlkampf-Endspurt.

Das Ziel ist der Rathausplatz, wo er gemeinsam mit dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten ein paar Worte über die jeweiligen politischen Vorstellungen sagen wird. Danach geht es für ihn direkt zur nächsten Kundgebung – und zwar nach Gelsenkirchen.

Zuletzt war Martin Schulz auf seiner Wahlkampftour auch in  Bielefeld zu Gast. Dort  attackierte er auch seine Kontrahentin , Kanzlerin Angela Merkel (CDU). 

Bis 70 arbeiten? – Nicht mit Schulz

12.05 Uhr: Die Rede dauert etwa eine Viertelstunde. Dann ist Schluss. Rente mit 70 oder nicht – das sei eine entscheidende Frage. »Ich halte es nicht für richtig, dass eine Pflegerin mit 70 arbeiten muss.«

11.55 Uhr: Nun ist der Kanzlerkandidat an der Reihe. Stefan Schwartze sei ein »herausragender Abgeordneter«, dem kein Weg zu weit und kein Weg zu kompliziert sei, lobt Schulz.

Schwartze: »Gerührt vom Andrang«

11.50 Uhr : Ich bin »gerührt von dem Andrang«, sagt Stefan Schwartze. Ausbildungsplätze für junge Menschen, das liege ihm besonders am Herzen. Dann geht es vor allem um das Thema Gerechtigkeit, mit dem die SPD in den Wahlkampf angetreten ist. »Da geht es um Lebenschancen junger Menschen. Und da kämpfe ich um jeden Platz«, betont Schwatze. 

11.30 Uhr: Deshalb dauert es auch, bis der SPD-Chef am Wahlstand seiner Partei angekommen ist.

11.00 Uhr: Pünktlich um 11 Uhr ist Schulz da – und wird sofort umringt von einigen Hunderten, die ein Foto mit dem Kanzlerkandidaten ergattern wollen. Selfie-Alarm. 

Martin Schulz' Rede in ganzer Länge

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