Mo., 03.08.2015

Top-Wetter bei der 40. Auflage des Festivals Bei Umsonst & Draußen feiern mehr als 20.000 Besucher

Party auf der Hauptbühne. »Adam Angst« verbindet Sozialkritik mit düstern Texten, deren Worte präzise gewählt, doppeldeutig und voller Details sind. Die Punkrock-Gruppe aus Hamburg gehört zu den Top-Acts am Samstag, dem zweiten Festival-Tag des U&D.

Party auf der Hauptbühne. »Adam Angst« verbindet Sozialkritik mit düstern Texten, deren Worte präzise gewählt, doppeldeutig und voller Details sind. Die Punkrock-Gruppe aus Hamburg gehört zu den Top-Acts am Samstag, dem zweiten Festival-Tag des U&D. Foto: Frank D. Lemke

Von Frank D. Lemke

Porta Westfalica/Vlotho (WB). Die Sonne lachte zum Geburtstag: Bei der 40. Auflage von  Umsonst & Draußen feierten mehr als 20.000 Besucher aus ganz Deutschland mit Rock-Bands, Trancemusik und Woodstock-Feeling.

Etwa 40 Bands sind auf dem Umsonst & Draußen aufgetreten. Zu den Top-Acts auf der Weserbühne gehörten die HipHop-Gruppe »Rockstah«, die Pop Punk-Musiker »Itchy Poopzkid«, die Crossover Rapcore-Band »(hed)p.e« aus den USA oder Namen wie »III Nino« (USA), »Skampida« (Mexiko) und »Godsized« (England). Auf der kleineren Bahndammbühne traten ebenfalls Hiphop-Musiker, Punkrocker, Stoner-Rocker oder Ska-core-Gruppen auf, unter anderem »Sky wihte Tiger« aus New York, »Burning Lady« aus Frankreich, »»Sister Wolf« aus Bielefeld und »Souls for Sale« aus Bielefeld.

Am Sonntag, dem letzten Festivaltag, war die Bahndammbühne für lokale Bands aus dem Umgebung reserviert, die über Facebook auswählt wurden. Die folgenden Bands hatten den Sprung über die Online-Auswahl geschafft: »Splitterfaser« aus Osnabrück, »Pray for Absolution« aus Herford, »Five Seasons« aus Herford, »About Béliveau« aus Bielefeld, »Bucker’s Hum« aus Ostwestfalen und »Nachthimmel« aus Löhne.

Für kommendes Jahr ist wieder ein Umsonst & Draußen geplant. Steigende Kosten aufgrund von Sicherheitsauflagen und ein eventuell neuer Verpächter des Grundstücks am Kraftwerk machen den Vlothoer Organisatoren etwas Sorgen, doch die Festival-Legende in Veltheim soll weiterleben.

Unter hier unsere Fotostrecke:

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