Mi., 30.11.2016

Neue Asklepios-Weserberglandklinik: Nur 18 Monate Bauzeit geplant Erster Spatenstich für 25-Millionen-Euro-Neubau

Besonderer Moment in der  WBK-Geschichte: erster Spatenstich mit (von links) Höxters Baudezernent Heiner Brockhagen, Hubert Loges (Stiftungsvorstand WBK), Landrat Friedhelm Spieker, Kai Hankeln (Vorsitzender Konzerngeschäftsführung Asklepios), WBK-Geschäftsführer Andreas Fischer und Architekt Andree Stüve auf dem Gelände für den Dreiflügel-Neubau (bisher Parkplatz und Grünanlagen).

Besonderer Moment in der WBK-Geschichte: erster Spatenstich mit (von links) Höxters Baudezernent Heiner Brockhagen, Hubert Loges (Stiftungsvorstand WBK), Landrat Friedhelm Spieker, Kai Hankeln (Vorsitzender Konzerngeschäftsführung Asklepios), WBK-Geschäftsführer Andreas Fischer und Architekt Andree Stüve auf dem Gelände für den Dreiflügel-Neubau (bisher Parkplatz und Grünanlagen). Foto: Harald Iding

Von Michael Robrecht

Höxter (WB). Erster Spatenstich für den 25-Millionen-Euro-Neubau der Asklepios-Weserbergland-Klinik gestern in Höxter: Mit Abrissarbeiten an Nebengebäuden der Klinik werden die Bauarbeiten an Höxters größter Baustelle eröffnet.

»Wir wollen den dreiflügeligen Neubau in nur 18 Monaten bezugsfertig machen«, kündigte Asklepios-Konzerngeschäftsführer Kai Hankeln an. Er lobte, dass mit WBK-Stiftung, Kreis und Stadt Höxter die Neubaupläne zügig hätten verwirklicht werden können. Seit Mai 2015 habe er über die Zukunft des Klinikstandortes Höxter konkret nachgedacht und verhandelt, berichtete Hankeln. Da sei man sehr schnell an dem Punkt »Alles oder Nichts?« angekommen. Höxter ganz aufgeben oder investieren? Die Altbauten seien als Rehaklinik so nicht mehr betriebs- und zukunftsfähig gewesen. Stations- und Zimmergrößen hätten den Bedürfnissen und Patientenansprüchen des hart umkämpften Rehabilitationsmarktes angepasst werden müssen, so der Konzernchef. Hochhaus und Altbau seien schlecht energetisch zu sanieren gewesen.

Asklepios hat sich entschieden und baut nun in Höxter eine moderne Rehabilitationsklinik mit 180 Betten in den Fachrichtungen Neurologie und Geriatrie. 220 Mitarbeiter werden – wie bisher – dort arbeiten.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag im WESTFALEN-BLATT, Lokalausgabe Kreis Höxter.

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