Fr., 24.03.2017

Deborah Woodson und Schnathorster Chor werden bejubelt Gospel-Star sorgt für Gänsehaut

Der Chor »Joyful Gospels«, unter der Leitung von Matthias Nagel (unten links), begeisterte die 800 Zuschauer in der Schnathorster Kirche. Zusammen mit dem Gast Deborah Woodson sorgten sie für mehr als eine Gänsehaut im Publikum.

Der Chor »Joyful Gospels«, unter der Leitung von Matthias Nagel (unten links), begeisterte die 800 Zuschauer in der Schnathorster Kirche. Zusammen mit dem Gast Deborah Woodson sorgten sie für mehr als eine Gänsehaut im Publikum. Foto: Tom Lehde

Hüllhorst-Schnathorst (WB/tol). Deborah Woodson und die »Joyful Gospels« haben mit ihrer Gospelmusik am Donnerstag in der Schnathorster Kirche für Gänsehaut gesorgt. Unter dem Motto »Black and White« präsentierten sie viele Klassiker der Kirchenmusik.

Mit dem berühmten Lied »Amazing Grace« – a cappella gesungen – faszinierte die stimmgewaltige US-Amerikanierin Woodson das Publikum. Und die nahm bei den mehr als 800 Zuschauern nicht ab: Bei Stücken wie »Stand by me«, »Amen« oder »Kumbajah« wuchs die Begeisterung für Woodsons Bühnenpräsenz und Musik.

Gemeinsam mit ihren beiden Sängern Claudine Abusi und Honore Haase stimmte die Sängerin außerdem Hits aus dem Kinofilm »Sister Act« an. »I will follow him« und »Hallelujah« erinnerten an den Film von 1992 mit Whoopie Goldberg.

Die Zuschauer riss es von den Bänken

Überzeugen konnte auch das heimische Ensemble. Mit dem Titel »Let the Praise begin« eröffneten die »Joyful Gospels« das Konzert. Dirigent Matthias Nagel, der zusammen mit Gerd Knuth durch den Abend führte, wechselte bei »Don’t Worry« sogar die Seiten und sang selbst mit.

Für den Höhepunkt sorgten der Chor und Woodson mit einer gemeinsamen Jam-Session, bei dem es vorher keinen Plan gab, welche Lieder gespielt werden würden. Bei »Joy of my Salvation« zeigten alle Interpreten ihr Improvisationstalent: Von Deborah Woodson höchstselbst geschrieben, wurde sie zur Dirigentin des Chors. »Da fing das Publikum an, vor Begeisterung zu fliegen«, sagte Petra Eversmeier, die erste Vorsitzende des Gospelchors.

Mit dem abschließenden »Ain’t no mountain high enough« riss es alle Zuschauer von den Bänken.

Woodson schrieb Autogramme

Petra Eversmeier sagte schon vor dem Konzert: »Wir sind freudig erregt statt nervös.« Stargast Woodson suchte auch in der Pause den Kontakt zum Publikum und schrieb fleißig Autogramme.

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