Mi., 13.09.2017

Windböen konzentriert in Rahden Zehn Sturmeinsätze

Das Sturmtief hat im Altkreis Lübbecke nur wenig angerichtet. Die Einsätze der Feuerwehr haben sich im Rahdener Stadtgebniet konzentriert.

Das Sturmtief hat im Altkreis Lübbecke nur wenig angerichtet. Die Einsätze der Feuerwehr haben sich im Rahdener Stadtgebniet konzentriert. Foto: Online-Symbolfoto

Rahden/Altkreis Lübbecke (ni). Zehn Einsatzstellen im Rahdener Stadtgebiet hat die Feuerwehr bis zum Mittwochabend gemeldet. Wegen des Sturms mussten die Löschgruppen Varl-Sielhorst, Rahden, Wehe und Preußisch Ströhen mehrfach ausrücken.

Dabei ging es darum, durch die Windböen umgestürzte Bäume, und herabgebrochene Äste zu beseitigen, die Gefahren für die Öffentlichkeit darstellen konnten. Die Einsatzstellen verteilten sich über das Stadtgebiet, vor allem im Norden Rahdens und in Varl, erläuterte Stadtbrandmeister Mark Ruhnau auf Anfrage dieser Zeitung.

In Stemwede mussten die Brandbekämpfer zur so genannten »technischen Hilfeleistung« nur einmal ausrücken. An der Ilweder Straße in Haldem war ein Baum umgestürzt.

Im Stadtgebiet von Espelkamp verursachte der starke Wind keine Schäden, ebenso in Lübbecke und Hüllhorst. In Preußisch Oldendorf rückte die Wehr einmal aus. Den Schaden bezeichnete die Wehrführung als »nicht nennenswert«.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Anzeige


http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5148479?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2516093%2F2198399%2F2516046%2F