Mi., 12.10.2016

Gericht kann nicht beweisen, dass in Umkleidekabine Gewalt angewendet wurde Afghanen wieder auf freiem Fuß

Die beiden Angeklagten im Gerichtssaal mit ihren Dolmetschern und den Anwälten Franz Zacharias und Jann Henrik Popkes.

Die beiden Angeklagten im Gerichtssaal mit ihren Dolmetschern und den Anwälten Franz Zacharias und Jann Henrik Popkes. Foto: Meike Oblau

Delbrück (WB/mobl). Die beiden Flüchtlinge, denen vorgeworfen worden war, am 1. April im Delbrücker Hallenbad einen 14-Jährigen vergewaltigt zu haben, sind vom Landgericht Paderborn freigesprochen worden und bekommen Haftentschädigung für ihre sechsmonatige Untersuchungschaft.

Das Gericht fand keine ausreichenden Beweise dafür, dass die beiden Männer aus Afghanistan den 14-Jährigen unter Anwendung von Gewalt zu sexuellen Handlungen gezwungen hatten. Das mutmaßliche Opfer hatte sich in Befragungen in Widersprüche verwickelt. Die Angeklagten sind wieder auf freiem Fuß.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag, 13. Oktober, im WESTFALEN-BLATT.

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