Mo., 25.09.2017

Unternehmen aus Delbrück plant Börsengang Voltabox will bei Börsengang bis zu 151 Millionen Euro erlösen

Voltabox-Aufsichtsratschef Klaus Dieter Frers.

Voltabox-Aufsichtsratschef Klaus Dieter Frers. Foto: Jörn Hannemann

Delbrück (dpa). Der Batteriehersteller Voltabox will  bei seinem geplanten Börsengang bis zu 151 Millionen Euro einnehmen.

Die Preisspanne für die insgesamt rund 6,3 Millionen angebotenen Aktien legte das Unternehmen auf 20 bis 24 Euro je Stück fest, wie Voltabox am Montag im ostwestfälischen Delbrück mitteilte. Brutto sollen dem Unternehmen bis zu 140 Millionen Euro zufließen, der Streubesitz soll nach dem Börsengang rund 40 Prozent betragen. Die Muttergesellschaft Paragon AG will 0,5 Millionen Aktien verkaufen, aber langfristig Mehrheitsaktionärin bei Voltabox bleiben.

Die Zeichnungsfrist soll an diesem Dienstag beginnen und bis zum 10. Oktober laufen. Den ersten Handelstag im regulierten »Prime Standard« der Frankfurter Wertpapierbörse hat das Unternehmen für den 13. Oktober angepeilt.

Kerngeschäft von Voltabox sind Batteriesysteme für den industriellen Einsatz. Sie werden unter anderem in Gabelstaplern, Bergbaufahrzeugen und Oberleitungsbussen für den Nahverkehr eingesetzt. Das Unternehmen baut zudem Starterbatterien für Motorräder.

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