Fr., 10.11.2017

Finanzplanung in Delbrück sieht erhebliche Investitionen vor Gewerbesteuern auf Rekordhoch

In Delbrück wird aktuell kräftig investiert – wie hier am Hallenbad.

In Delbrück wird aktuell kräftig investiert – wie hier am Hallenbad. Foto: Besim Mazhiqi

Delbrück (WB/spi). Die Stadt Delbrück veranschlagt für das Jahr 2018 mehr als 20 Millionen Euro Gewerbesteuereinnahmen. Trotz dieser Rekordsumme kann der Haushaltsplanentwurf dennoch nicht ausglichen werden. Kämmerin Ingrid Hartmann beziffert das Defizit auf knapp 1,1 Millionen Euro.

Für die Delbrücker Privathaushalte und die Betriebe im Delbrücker Land gibt es gute Nachrichten: Sämtliche Steuer- und Gebührensätze bleiben stabil. Das empfiehlt jedenfalls die Stadtverwaltung.

Dass im Ergebnisplan für 2018 ein Fehlbetrag von mehr als einer Million Euro verbucht werden muss, hat mehrere Gründe. Ein Beispiel: Die starke eigene Steuerkraft führt im Umkehrschluss dazu, dass die zweitgrößte Stadt im Hochstift Paderborn keine Schlüsselzuweisungen des Landes bekommt.

Die geplanten Investitionsausgaben summieren sich auf fast 12,5 Millionen Mark. Unter anderem sind Teilbeträge für die Sanierung und Erweiterung des Hallenbades am Nordring, den Bau eines neuen Rathauses samt Tiefgarage, Kindergartenerweiterungen in drei Ortsteilen und der Kauf von Grundstücken verankert.

Den ausführlichen Bericht zu diesem Thema lesen Sie am 10. November 2017 im Westfalen-Blatt, Ausgabe Delbrück .

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