Mi., 05.04.2017

NRW-Umweltminister Johannes Remmel begeistert von Landesgartenschau-Gelände »Hier muss man unbedingt hinkommen!«

Hand in Hand mit dem Maskottchen der Landesgartenschau: Umweltminister Johannes Remmel und Bürgermeister Andreas Bee freuen sich auf die Eröffnung am 12. April.

Hand in Hand mit dem Maskottchen der Landesgartenschau: Umweltminister Johannes Remmel und Bürgermeister Andreas Bee freuen sich auf die Eröffnung am 12. April. Foto: Ingo Schmitz

Bad Lippspringe (WB/itz). Hier werden Beete weiter bepflanzt, dort wird schon Unkraut gezupft: Es gibt noch viel zu tun. Die Landesgartenschau hat aber bereits ein beeindruckend schönes Gesicht bekommen. Davon hat sich am Mittwoch, eine Woche vor der offiziellen Eröffnung am 12. April, Umweltminister Johannes Remmel überzeugt.

Sein Resümee: »Ich kann mit Nachdruck sagen: Ich bin richtig beeindruckt! Das macht Lust auf einen längeren Aufenthalt.«

Gemeinsam mit Vertretern aus dem Ministerium sowie dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landschaftspflege NRW, Manfred Lorenz, besichtigte der Minister Teile des insgesamt 33 Hektar großen Areals mit den Schwerpunkten Kaiser-Karls-Park und Arminiuspark.

Elf Millionen Euro Fördergelder

Fast elf Millionen Euro sind nach Bad Lippspringe geflossen, jeweils zur Hälfte vom Umwelt- sowie vom Bauministerium. Dass das Geld gut angelegt ist, davon ist der Minister überzeugt. »Man muss unbedingt hierher kommen!«, lautete seine Botschaft an die Menschen in diesem Land.

Dass aktuell noch nicht alle Baustellen abgearbeitet seien, davon ließ sich Bürgermeister Andreas Bee nicht entmutigen. »Das wird eine Punktlandung«, versprach er mit Blick auf den Eröffnungstermin.

Einmaliges Naturerlebnis

Begeistert zeigte sich der Minister vor allem von dem bislang einmaligen Naturerlebnis zwischen »Blumenpracht und Waldidylle«. Vor allem der Bereich rund um die Mersmannteiche hatte es ihm angetan. Aber auch die Niewels-Fontäne und die wunderschönen Blumenbeete lobte er.

Zudem hob er das große Engagement, das die Stadt, die Bürger aber auch Vereine und Institutionen an den Tag gelegt haben, hervor. Die Leistung der Landschaftsgärtner hob er hervor sowie die Projekte »Bauen mit Baubuche« und »Urban Gardening«. Die Kleingärtner schenkten dem Minister eine blühende Kohlpflanze, die nun in Düsseldorf einen neuen Platz bekommen soll.

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