So., 08.10.2017

Abschlussveranstaltung am 15. Oktober mit Musik und Show Auf dem Weg zum LGS-Finale

Auch in diesen Herbsttagen werden noch einige Besucher auf der Landesgartenschau erwartet. Spätestens zum Finale am 15. Oktober besteht die letzte Möglichkeit, die Blumenpracht und Waldidylle zu erleben.

Auch in diesen Herbsttagen werden noch einige Besucher auf der Landesgartenschau erwartet. Spätestens zum Finale am 15. Oktober besteht die letzte Möglichkeit, die Blumenpracht und Waldidylle zu erleben. Foto: Ingo Schmitz

Bad Lippspringe (WB/itz). Die letzten der insgesamt 187 Veranstaltungstage der Landesgartenschau Bad Lippspringe sind angebrochen: Am nächsten Sonntag, 15. Oktober, ist Schluss. Zur Abschlussveranstaltung werden prominente Gäste aus der Politik erwartet.

Dazu gehören unter anderem Vertreter der nächsten Landesgartenschau-Stadt Kamp-Lintfort, die sozusagen zur Staffelstab-Übergabe nach Bad Lippspringe reisen werden, berichtet Pressesprecher Matthias Hack. Erst im Jahr 2020 wird in NRW wieder eine LGS zu erleben sein.

Das Programm am letzten LGS-Tag, Sonntag, 15. Oktober, startet um 14 Uhr mit einem Konzert der British Army im Arminiuspark. Um 16 Uhr beginnt dann der Auftritt des Männerchors Harmonie Bad Lippspringe auf der Waldbühne Adlerwiese.

Die eigentliche Abschlussveranstaltung startet dort um 17 Uhr. Es ist ein einstündiges Programm vorgesehen, in dem unter anderem Bürgermeister Andreas Bee auch eine Bilanz für die Stadt Bad Lippspringe ziehen wird. Durch die Veranstaltung führt – wie schon bei der Eröffnung am 12. April – die fernsehbekannte Moderatorin Kristina Sterz.

Anschließend gibt es ein Konzert der Bad Lippspringer Band »BeJones«, die auch den LGS-Song präsentieren wird. Zum Abschluss dürfen sich alle Besucher bei Dunkelheit um etwa 20.30 Uhr auf ein Licht-Wasser-Spiel an der Niewels-Fontäne freuen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Wochenende, 7. und 8. Oktober, in den WESTFALEN-BLATT-Ausgaben im Kreis Paderborn.

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Hunde nicht erwünscht

Nachdem uns die Landesgartenschau im Sommer sehr gut gefallen hatte, beschlossen wir im September erneut sie zu besuchen, wurden diesmal jedoch an der Kasse abgewiesen, weil wir unseren kleinen Hund mitgebrachten. Für uns wäre es eine Selbstverständlichkeit, die Hinterlassenschaften unseres Tieres zu entfernen. Wo bleibt die Naturverbundenheit, die auch durch eine Landesgartenschau vermittelt werden soll und mit der ihre Stadt zurecht Reklame machte ?

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