Di., 18.10.2016

Neuer Bulldogs-Headcoach legt den Fokus auf die Verbesserung der deutschen Basis Robinson versteht sich als Ausbilder

Vorfreude auf die Bulldogs-Saison 2017 in der Football-Regionalliga, von links: Sportdirektor Heiko Schreiber, Marketing-Vorstand Max Lueg, Headcoach Willie J. Robinson und Carsten Kay Müller, Prokurist beim Hauptsponsor von Busch.

Vorfreude auf die Bulldogs-Saison 2017 in der Football-Regionalliga, von links: Sportdirektor Heiko Schreiber, Marketing-Vorstand Max Lueg, Headcoach Willie J. Robinson und Carsten Kay Müller, Prokurist beim Hauptsponsor von Busch. Foto: Hans-Werner Büscher

Von Jörg Manthey

Bielefeld  (WB). Raus aus der GFL2, rein in die Regionalliga: Für Footballcoach Willie J. Robinson (39), seit Samstag in Bielefeld, kein Abstieg. »Ich verfolge den Werdegang der Bulldogs seit vier Jahren, habe sie oben und unten gesehen. Das ist ein sehr attraktiver Verein. Was an den Spieltagen abgeht, ist imposant. Die Stadionatmosphäre ist beeindruckend.«

Nein, ein Lautsprecher ist der Neue nicht. Direkter Wiederaufstieg? Solch offensive Töne waren ihm bei der offiziellen Vorstellung nicht zu entlocken. Das bleibt eher die Erwartungshaltung der Sponsorenschaft, die der Mannschaft auch in der Drittklassigkeit die Treue hält. Carsten Kay Müller, Prokurist des Premiumpartners von Busch: »Wir arbeiten seit sieben Jahren mit den Bulldogs zusammen und halten weiter zur Stange.« Um nachzusetzen: »Ein Aufstieg sollte das Ziel sein.«

Willie Robinson, der als »Coach Rob« die Lübeck Cougars in seiner vierjährigen Amtszeit am Holstentor zweimal zum Vizemeister der GFL2 Nord kürte, sieht den Tapetenwechsel als »große Möglichkeit, zu lehren. Zu wachsen.« Am Montag, 24. Oktober, soll im Restaurant »Split« das erste Teammeeting stattfinden; Auftakt einer »Qualitätskontrolle«. Die Strategie steht. Robinsons Plan sieht vor, den Fokus auf die Verbesserung der deutschen Basis zu legen. »Ich will die Leute entwickeln, etwas Solides, etwas Nachhaltiges konstruieren. Hier stehen 40, 50 willige Leute an der Seitenlinie. Die möchte ich fördern; alles geben, was ich habe, um die Jungs zu verbessern, sie erfolgreich zu machen. Die deutschen Spieler machen den Unterschied aus, nicht die Imports.«

Mehr lesen Sie am Dienstag, 18. Oktober, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Bielefeld.

 

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