Fr., 10.11.2017

Heimspiel für Hamburger Andreas Rettig: Die Oma wohnt in Spexard Auf einen gelungenen Abend!

Von zwei reizenden Hostessen bekommen Moderator Oliver Köhler (links) und Andreas Rettig die Marschverpflegung für den Donner­stagabend überreicht. Gut zwei Stunden lang wird über den FC Gütersloh und den Fußball gefachsimpelt.

Von zwei reizenden Hostessen bekommen Moderator Oliver Köhler (links) und Andreas Rettig die Marschverpflegung für den Donner­stagabend überreicht. Gut zwei Stunden lang wird über den FC Gütersloh und den Fußball gefachsimpelt. Foto: Jens Dünhölter

Gütersloh (jed). Die Mitternachtssuppe wurde schon kurz nach dem Empfang um 19.30 Uhr als Appetitanreger ausgeschenkt. Lediglich Moderator Oliver Köhler und Stargast Andreas Rettig vom FC St. Pauli erhielten als zusätzliche Stärkung bereits vor dem Anpfiff ein Glas Pils sowie drei Frikadellen überreicht. Der Nachschlag war jedoch für alle Anwesenden gleich.

Als Hauptgang servierte der FC Gütersloh beim Sponsorenabend am Donnerstag im Autohaus Mense fast zwei Stunden lang Einsichten aus der Welt des Fußballs zwischen Oberliga und 2. Liga. Gut 100 Freunde und Gönner des gerade noch der Insolvenz entkommenen Fußball-Verein nahmen am Ende die Erkenntnis mit: Der FC Gütersloh kommt auf dem Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung mit kleinen Schritten immer weiter voran. Die finanziellen Vabanquespiele der Vergangenheit sind ad acta gelegt und sollen sich nicht wiederholen.

Für den auf Vermittlung von Hermann Korfmacher per Zug angereisten Kaufmännischen Geschäftsführer des FC St. Pauli war der Besuch in Gütersloh fast ein Heimspiel. Wie er im amüsanten, interessanten verbalen Doppelpass mit Oliver Köhler verriet, wohnt seine Oma nebst Teilen der Familie immer noch in Spexard. Der in den vergangenen 30 Jahren bei Bayer Leverkusen, dem 1. FC Köln, der Deutschen Fußball-Liga (DFL) sowie dem FC Augsburg tätige Rettig erinnerte sich auch noch an das Duell mit dem FC Gütersloh um den Zweitliga-Aufstieg in der Saison 1996/1997 aus seiner Zeit beim SC Freiburg. Ehe der jetzt in Hamburg tätige Rheinländer (»Im letzten Drittel ist Arbeitszeit gleich Lebenszeit. Ich wollte dahin, wo ich Spaß habe«) mit einem 25-minütigen Vortrag den Kiez-Club näher bringen durfte, beleuchtete Heiner Kollmeyer zu Beginn die sportliche und wirtschaftliche Situation.

Mehr lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe 11./12. November im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh

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