Fr., 23.09.2016

Ems-Pokal: Schwimmer aus 13 DLRG-Ortsgruppen Erste Wettkampfluft schnuppern

Noah Pollmeier von der DLRG Schloß Holte-Stukenbrock schwamm beim Ems-Pokal in seiner Altersklasse 9/10 Jahre auf den vierten Platz.

Noah Pollmeier von der DLRG Schloß Holte-Stukenbrock schwamm beim Ems-Pokal in seiner Altersklasse 9/10 Jahre auf den vierten Platz. Foto: Patrick Pollmeier

Von Hendrik Fahrenwald

Schloß Holte-Stukenbrock(WB). Zum vierten Mal hat der Nachwuchs im Hallenbad beim Holter-Ems-Pokal der DLRG Schloß Holte-Stukenbrock Kraft und Ausdauer gezeigt. Insgesamt 143 Nachwuchsschwimmer aus 13 Ortsgruppen kamen, um sich auf den Bahnen zu messen. Dabei war es für einige ihr allererster Wettkampf.

»Unsere Ortsgruppe hat sich für die Kleinen eigene Disziplinen überlegt, um ihnen auch schon die Teilnahme an einem Wettkampf zu ermöglichen«, sagt DLRG-Sprecher Joel Schüßler. »Denn die drei Altersklassen von 5 bis 10 Jahre gibt es im normalen Regelwerk und dementsprechend auf anderen Wettkämpfen nicht.«

Die Jüngsten schwammen 25 Meter Hindernis mit einer Poolnudel, 25 Meter Freistil und 25 Meter mit einem Brett, wo es auf die Beinarbeit ankam. In der Altersklasse 7 und 8 Jahre kam Finka Rätzke von der DLRG Schloß Holte-Stukenbrock auf den vierten Platz. Ihr Vereinskamerad Luca Niebiossa durfte sich sogar über den ersten Platz freuen.

Mit den 143 gemeldeten Schwimmern hatte die DLRG einen leichten Rückgang bei der Teilnehmerzahl zu verzeichnen. »Das ist etwas weniger als vergangenes Jahr, aber dennoch eine ordentliche Zahl«, sagt Schüßler. Allein von der Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbock starteten etwa 20 Schwimmer.

Der Ems-Pokal ist bei dem Schwimm-Nachwuchs gern gesehen und so nahmen die Ortsgruppen auch lange Anfahrten in Kauf, allen voran die OG Halle-Saalekreis. In den weiteren Wettbewerben kamen unter anderem die heimischen Schwimmer Noah Pollmeier (AK 9/10) auf Platz 5, Lukas Klasfauseweh (AK 13/14) auf Platz 4 und Stefanie Wullenkord (AK 15/16) auf den zweiten Rang. »Sie alle haben gut abgeschnitten«, sagt Schüßler.

Zufrieden waren auf die Wettkampfleiter Pascal Pollmeier und Maren Schirmer. »Dank vieler helfender Hände ist der Wettkampf reibungslos über die Bühne gegangen«, sagt Pollmeier, für den die Erlebnisse des Schwimm-Nachwuchses im Vordergrund stehen.

»Wir haben versucht, allen Kindern die Möglichkeit zu geben, erste Erfahrungen im Rettungssport sammeln zu können.«

Die Gesamtwertung des Pokals gewann Gütersloh, gefolgt von Bad Wünnenberg auf dem zweiten und Schloß Holte-Stukenbrock auf dem dritten Platz.

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