Do., 02.11.2017

Rettungsschwimmen: DLRG Schloß Holte bei DM Luxusprobleme für den Trainer

David Laufkötter startet mit der DLRG Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbrock heute und morgen bei den Deutschen Meisterschaften in Hagen. Er ist Europameister.

David Laufkötter startet mit der DLRG Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbrock heute und morgen bei den Deutschen Meisterschaften in Hagen. Er ist Europameister. Foto: Hendrik Fahrenwald/Archiv

Von Carina Teckentrup

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). DLRG-Trainer Kai Schirmer kann bis zum 5. November aus dem Vollen schöpfen: Er bringt gleich zwei Mannschaften bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Hagen an den Start.

Dort erwartet die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mehr als 1200 Rettungsschwimmer. Heute finden die Einzelwettbewerbe statt, am Samstag gehen die Mannschaften an den Start. »Wir haben so viele Top-Schwimmer in unserer Ortsgruppe, da war die Einteilung der beiden Mannschaften gar nicht so leicht – ein ziemliches Luxusproblem«, sagt Schirmer, der stolz auf so eine Auswahl ist. »Ich habe bewusst nur auf die bisher in diesem Jahr geschwommenen Zeiten geschaut. Wir starten mit zehn Männern, von denen sieben bis acht das Potenzial für die erste Mannschaft haben.«

Ziel ist das Podium

Bei soviel Leistungsstärke verwundern auch die gesteckten Ziele nicht: »Wir wollen mit beiden Schwimm-Staffeln auf das Podium. Die erste Mannschaft wird alles auf den Sieg setzen. Bei einem Mannschaftswettkampf können allerdings mehr Fehler als im Einzelschwimmen passieren. Über die Farben der Medaillen entscheidet letztendlich aber die Tagesform«, sagt Schirmer.

Dabei spielt dem Trainer der Austragungsort in die Karten. Hagen ist nur etwa 130 Kilometer von Schloß Holte-Stukenbrock entfernt. »Eine einstündige Fahrt und die Tatsache, dass wir die Nacht vorher im jeweils eigenen Bett verbringen können, ist ein Vorteil für uns.«

Kämen beide Mannschaften auf das Treppchen, wäre das eine Premiere: »Das hat noch keine Ortsgruppe geschafft.« Schirmer hat keine Bedenken, dass Erfolge ausbleiben könnten, denn er hat wahre Hochkaräter unter den Startern. »Das sind international bekannte Namen im Rettungssport«, weiß der akribische Trainer.

 

Den ausführlichen Bericht lesen sie im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Schloß Holte-Stukenbrock vom 3. November.

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