Do., 09.11.2017

Eishockey-Regionalliga: Tabellenführer spielt gegen Dinslaken und Lauterbach Herforder EV trifft auf Schlusslicht

In Form: Der Kanadier Killian Hutt (rechts) empfängt mit dem Herforder EV als Spitzenreiter den Tabellenletzten.

In Form: Der Kanadier Killian Hutt (rechts) empfängt mit dem Herforder EV als Spitzenreiter den Tabellenletzten. Foto: Sundermann

Herford  (WB). Nach der Eroberung der Tabellenspitze geht der Blick des Herforder Eishockey-Verein an das Tabellenende der Regionalliga. Denn dort stehen die nächsten Gegner der Ice Dragons. Heute empfangen sie das Schlusslicht aus Dinslaken. Am Sonntag ist das Team zu Gast beim Tabellenvorletzten in Lauterbach.

Herforder EV - Dinslaken Kobras (heute 20.30 Uhr). Die Kobras aus Dinslaken hatten den schlechtesten Start aller Vereine in der Regionalliga West und stehen mit vier Zählern am Ende der Tabelle.

Dabei ging schon vor der Saison einiges in Dinslaken schief. Aufgrund von Problemen mit dem Kühlsystem in ihrer Halle fiel die Vorbereitung für die Kobras fast komplett flach. Auch wenn das Team nahezu unverändert aus der Pause kam, benötigte die Mannschaft von Trainer Christian Sikorsky einige Zeit, um den anfänglichen Rückstand auf die Konkurrenten aufzuholen. Mittlerweile jedoch zeigt die Formkurve der Kobras nach oben.

Aus diesem Grunde muss der HEV hoch konzentriert in diese Partie gehen. Denn »wir sollten es vermeiden, den angeschlagenen Gegner aufzubauen, schließlich wollen wir am Ende die drei Punkte in Herford behalten«, sagt HEV-Sprecher Sven Husemann. Angepfiffen wird die Partie am Freitagabend um 20.30 Uhr von den Unparteiischen Eugen Schmidt, Dietrich Jonas und Philipp Siebel. Einlass ist um 19:45 Uhr.

Luchse Lauterbach - Herforder EV (Sonntag, 18 Uhr). Die Luchse stehen derzeit mit einem Punkt mehr vor den Kobras auf dem vorletzten Platz der Regionalliga West. Im Sommer hat der Verein das Team neu zusammengestellt. Neu ist auch Trainer Thomas von Euw. Ihre bisherigen fünf Punkte sammelten die Luchse in den Heimspielen gegen Neuss (4:3 n.V.) und Dinslaken (3:2).

Damit punktete das Team ausschließlich gegen die unmittelbare Konkurrenz um die Play-off-Plätze. »Gegen die Favoriten der Liga konnten sie bisher noch nicht ganz mithalten«, sagt Husemann. Einzig die knappe 4:5-Niederlage in Ratingen lässt sich als Achtungserfolg verbuchen. Doch die geringe Ausbeute zähle nicht mehr, sagt Husemann.

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