Di., 18.10.2016

SuS Westenholz dominiert die Bezirksliga – Trainer Wilfried Neuschäfer im Interview »Die Geschlossenheit ist der Schlüssel«

Trainer Wilfried Neuschäfer steht mit Westenholz an der Bezirksliga-Spitze.

Trainer Wilfried Neuschäfer steht mit Westenholz an der Bezirksliga-Spitze. Foto: Agentur Klick

Westenholz  (WB). Zehn Spiele, zehn Siege, 36:3 Tore, Platz eins und acht Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten SV Heide Paderborn: Fußball-Bezirksligist SuS Westenholz hat als Aufsteiger einen Traumstart in diese Saison hingelegt. Über die makellose Bilanz, die Gründe für den Aufschwung und einen möglichen Durchmarsch sprach Frank Brock mit SuS-Trainer Wilfried Neuschäfer (46).

 

Herr Neuschäfer, Hand aufs Herz. Wie überrascht sind Sie selbst von dieser überragenden Zwischenbilanz nach den ersten zehn Spieltagen?

Wilfried Neuschäfer: Mir war zu Saisonbeginn durchaus klar, dass wir in der Bezirksliga eine gute Rolle spielen können. Aber obwohl wir selbstbewusst in die Saison gegangen sind, hätte ich natürlich nicht gedacht, dass es so gut laufen würde. Das schlechte Abschneiden des Vorjahres-Aufsteigers TuS Sennelager war für uns ein warnendes Beispiel.

Ihre Mannschaft ist nun saisonübergreifend schon seit 19 Begegnungen ungeschlagen und hat im Jahr 2016 überhaupt erst ein einziges Punktspiel verloren. Was ist aus Ihrer Sicht der Grund für diesen außergewöhnlichen Erfolg?

Neuschäfer: Der Schlüssel zu diesem Erfolg ist unsere unglaublich große mannschaftliche Geschlossenheit. So ein Zusammengehörigkeitsgefühl wie derzeit bei uns habe ich in meiner langen Laufbahn noch nicht erlebt, weder als Trainer noch als Spieler. Zudem haben wir sehr gute Neuzugänge geholt, die auch menschlich super in unser Team passen.

Ihre Mannschaft hat erst drei Gegentore kassiert. Legen Sie als ehemaliger Defensivspieler, der Anfang der 1990-er Jahre 44 Spiele in der 2. Bundesliga gemacht hat, besonderen Wert auf die Verteidigungsarbeit?

Neuschäfer: Mir ist sehr wichtig, dass meine Mannschaft gut gegen den Ball arbeitet. Obwohl ich früher selbst in der Abwehr gespielt habe, lasse ich aus einer kompakten Grundordnung aber auch gerne offensiv spielen.

Das gesamte Interview lesen Sie am Mittwoch, 19. Oktober, im WESTFALEN-BLATT / Lokalsport Paderborn.

 

 

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